Zur Zusammenfassung über das bisher Erlebte!
Archive for the 'Erasmus' Category
Einen hab ich noch: Chantilly. Ein Schloss, mit dem zweitgrößten Museum, nach dem Louvre, in Frankreich, inklusive riesiger Parkanlage mit echten Kängurus, sowie einem Lebende-Pferde-Museum und dazugehöriger Pferdeshow. Und das Komplettpaket, welches wir nicht genommen haben, gibt es für nur einen klitzekleinen Obulus. ;)
Wir haben allein für das Schloss mit Museum und dem Park 10 Euro, inklusive Ermäßigung von ganzen zwei Euro für Studenten, bezahlt. Glaube das All-Inclusive war bei ca. 40€, bin mir aber nicht mehr ganz sicher. Unabhängig davon ist Chantilly einen Besuch wert.
Letzten Samstag ging’s in die Champagne. Es war eine Tour von 400km, d.h. ca. 7 Stunden Autofahrt, mit insgesamt fünf Stationen..
Der Titel sagt eigentlich alles aus. Bis auf den Fakt, das wir gefühlt 4h zum Strand hin und 4h zurück zum Auto gelaufen sind. In Realität war’s nur jeweils eine. Dennoch, im Sand ist’s schon anstrengend zu laufen. ;)
Und: eine Muschelfarm aus der Nähe zu betrachten ist einzigartig!
Vorbemerkung…
Ich probier mal was neues. Etwas total ausgefallenes. ;)
Dieser und die folgenden Artikel enthält keine Bildergalerien mehr als JPGs, sondern stattdessen eine (Flash-)Slideshow für bequemeres betrachten. Auch hoste ich in Zukunft die Daten nicht mehr selbst, sondern überlasse dies, unser aller Freund, Google. Man kann von der Firma halten was man möchte, aber deren Services sind schon ziemlich gut. Und wenn es Google nicht mehr gibt, dann gibt’s auch kein Internet mehr. ;) Unabhängig davon, wer einzelne Bilder in einer besseren Qualität, im Schnitt ca. 1000px, anschauen möchte, der sei auf die einzelnen Alben bei Picasa, direkt über die Slideshow zu erreichen, verwiesen.
Zum Eigentlichen..
Der Vergleich der zwei Dörfer ist eigentlich unfair, da von Saint-Valery-Sur-Somme zum einen weniger Bilder existieren und zum anderen das Wetter im Vergleich zum Besuch bei Le Crotoy überaus schlechter war. Es liegt auch gut ein Monat zwischen den Besuchen.
Zu den Dörfern: beide liegen an der Bucht der Somme, “genau” gegenüber, und sind, bei schönen Wetter, sehr pittoresque, bzw. werden von den Einheimischen als must-see empfohlen.
Wenn das Wetter mitspielt und Ebbe vorherrscht, dann werden auch Touren durch’s Watt von einem Dorf ins andere angeboten.
Saint-Valery-Sur-Somme (bei Regen):
Le Crotoy:
Dank Google-Maps ist es wunderbar einfach die Orte zu markieren, die man bereits besucht hat, oder besuchen möchte.
Ich werde ersteres hier nutzen, da es der Realität entspricht, und damit die Karte nach einiger Zeit nicht in den Untiefen des Blogs verschwindet, habe ich dafür eine extra Seite eingerichtet: Erasmus.
Dieser Artikel wird in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Er wird alle Links zu meinen Alben auf Facebook enthalten. Warum Facebook und nicht hier, bzw. StudiVZ?
Ganz einfach, Facebook ist international. Daher, werde ich dort “alle” Fotos mit Personen veröffentlichen, damit diese sich gegenseitig verlinken und die Bilder kommentieren können. Wer, zB als Student noch nicht auf Facebook angemeldet ist bzw. sein möchte, bekommt daher hier die Möglichkeit, ohne Anmeldung, die Bilder sich anzuschauen.
Auf geht’s:
Der Chemin de Halage ist ein Wanderweg entlang der “Les Hortillonnage”, einem Gebiet in Amiens, durchzogen mit Kanälen der Somme, in denen noch heute Obst- und Gemüse kultiviert wird. Dieses wird, wenn ich mich recht erinnere, noch heute, wie seit dem Mittelalter, Mittwochs und Sonntags an den Kais der Somme im ältesten Teil der Stadt, in Marktform, zum Kauf angeboten.
Les Hortillonnage beherbergt das erste öffentliche Schwimmbad in Amiens, welches in den 60er Jahren aufgrund zunehmender Verschlechterung der Wasserqualität geschlossen wurde und war über den Chemin de Halage zuerreichen. Im Sommer werden in dem Gebiet Touren mit kleinen Booten (Gondeln?) angeboten, was ich sicher, bei wärmerer Außentemperaturen, einmal wahrnehmen werde.
Vor zwei Wochen war das Wetter vergleichsweise schön und so bin ich am jenem Sonntag eine Stunde lang diesen Weg langgelaufen und habe Fotos gemacht…
Letzten Sonntag sind Gernot und ich nach Mers-Les-Bains, ein Ort an der Grenze zur Normandie, gefahren und haben uns die Anfänge der Steilküsten angeschaut. Obwohl das Wetter jetzt nicht überragend war, hat sich der Ausflug dennoch gelohnt. Meeresluft, Wellenrauschen, es ist immer wieder sehr angenehm. Und, quasi als Premiere, gibt es diesmal auch Fotos!
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