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	<title>sleeptalk.organize &#187; La France</title>
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		<title>Hymne à SUP de CO</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 10:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erasmus]]></category>
		<category><![CDATA[La France]]></category>
		<category><![CDATA[esc amiens]]></category>
		<category><![CDATA[Hymne]]></category>

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		<description><![CDATA[On a chanté l’école de médecine Les facultés de sciences et le « veto » Mais moi j’vous dis qu’on a une voisine Qui est célèbre ! Et qui est « Sup de Co » REFRAIN Sup de Co ! Personne ne s’en lasse Ses  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><blockquote><p>On a chanté l’école de médecine<br />
Les facultés de sciences et le « veto »<br />
Mais moi j’vous dis qu’on a une voisine<br />
Qui est célèbre ! Et qui est « Sup de Co »</p>
<p>REFRAIN<br />
Sup de Co ! Personne ne s’en lasse<br />
Ses élèves, ce sont tous des as !<br />
Crions bien haut ! Et que l’écho !<br />
Crie avec nous vive Sup de Co !</p>
<p>Vous vous souviendrez tous de votre école<br />
De son grand parc aux arbres couleur rouille<br />
Mais ce qui met surtout une auréole<br />
La cathédrale, ses stalles et ses gargouilles</p>
<p>J’en ai connu des promos et des promos !<br />
J’les ai vues arriver, travailler et partir !<br />
Dans ma mémoire il ne reste qu’un seul mot<br />
Pour elles j’ai gardé le plus beau souvenir ! (souvenir)</p>
<p>Allons vieux Jean, il faut songer à la retraite !<br />
Et il faut même que tu « te grouilles » !<br />
Mais moi j’m’en fous ! Ma place est déjà prête<br />
J’irai là haut avec mes gargouilles ! (mes gargouilles)</p></blockquote>
<p>Voilà, die Schuleigene Hymne. Die Melodie ist mir leider nicht bekannt. In diesem Zusammenhang, gibt&#8217;s eigentlich so etwas von der TU Dresden? Anyone?</p>
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		<title>Updates + Br&#252;gge + R&#252;ckkehr</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 13:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erasmus]]></category>
		<category><![CDATA[La France]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder sind drei Wochen ins Land gezogen und meine verbleibenden Tage in Frankreich n&#228;hern sich auch dem Ende; mit Verfassen diesen Eintrages sind es noch circa 20 derer. In den letzten 21 Tagen ist einiges, wenn auch nicht viel, passiert. Mit dem BDI &#8220;Road  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Schon wieder sind drei Wochen ins Land gezogen und meine verbleibenden Tage in Frankreich n&auml;hern sich auch dem Ende; mit Verfassen diesen Eintrages sind es noch circa 20 derer.<br />
<span id="more-2029"></span><br />
In den letzten 21 Tagen ist einiges, wenn auch nicht viel, passiert.<br />
Mit dem BDI &#8220;Road Trip&#8221;, der lokalen Studentenvereinigung mit Verantwortlichkeit f&uuml;r die Austauschstudenten, ging es mit eben jenen gen Osten. Um genau zu sein ins Nachbarland Belgien, nach Br&uuml;gge. Dort hatten wir f&uuml;r einen Tag, einem Samstag, die M&ouml;glichkeit die Stadt uns anzuschauen. Wir unternahmen am Anfang eine Bootstour um die Stadt von den Kan&auml;len aus kennenzulernen und durften uns sp&auml;ter selbst frei bewegen. Fototour &#8211; Japanese-like! Abschlie&szlig;end  erhielten wir eine F&uuml;hrung durch eine kleinere Bierbrauerei, inkl. Verkostung, in mitten der Stadt. Interessant waren die Reaktionen der anderen zum Bier. Viele beschwerten sich, dass es ihnen zu stark sei, ich fand&#8217;s hingegen normal. Sprich nicht sonderlich lecker, weil eben ein Bier. ;)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5469232825419900785%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5469232825419900785%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Ansonsten, f&uuml;r viele Erasmusler sind die Kurse inzwischen vor&uuml;ber und daher reisen sie nun quer durch Europa, mit Zwangsaufenthalten auf den Flugh&auml;fen &#8211; Vulkanasche sei dank! Ich hingegen habe bis in die letzte Woche &#8220;Unterricht&#8221;. Seit Freitag ist f&uuml;r mich der letzte Kurs in franz&ouml;sischer Sprache vorbei, es erwarten mich demnach nur noch welche in Englisch.</p>
<p>Durch interessante Gespr&auml;che mit Lehrern, Studenten, Mitbewohnern konnte ich viele neue Erfahrungen und Eindr&uuml;cke gewinnen. Unter anderem war ich Gast im Deutschkurs der Franzosen, und, es ist faktisch wie bei uns: Der Lehrer spricht, der Student h&ouml;rt zu. Auch wurde mir der Grund f&uuml;r die 3-Tage Woche der Studenten im zweiten und dritten Jahr an der ESC (=Master, ISAM=Bachelor, ESC+ISAM = Groupe Superieure De Commerce Amiens) erkl&auml;rt. Der Fokus liegt hier nicht auf dem Studenten, sondern auf der Lehrkraft. F&uuml;r diese ist es eine Frage der Disponibilit&auml;t (welch tolles Wort), sprich, f&uuml;r sie ist es wesentlich einfacher, drei Tage am St&uuml;ck sich f&uuml;r die &#8220;Lehre&#8221; frei zu nehmen, als jeweils ein Tag in der Woche ein Semester lang.</p>
<p>Mit meinem &#8220;Auszug&#8221; am letzten Wochenende im Mai, wird, wie ich erfahren habe, das komplette Haus hier ausziehen. Beide Mitbewohner, zZt im ersten Jahr an der ESC, werden nicht ins zweite Jahr &#8220;versetzt&#8221;, u.a. weil sie den TOIC (ein Englischtest) nicht bestanden haben. Sprich ein Jahr(?) Auszeit f&uuml;r die beiden. Passiert. Und wundert mich auch nicht wirklich.</p>
<p>Inzwischen hat mich das Thema BD, franco-belgische Comics, ergriffen. &Uuml;ber eine Rezension auf einer deutschen Seite bin ich auf ein interessantes Comic gesto&szlig;en. Es tr&auml;gt den Titel &#8220;Unterm Hakenkreuz&#8221; im Original &#8220;Amours fragiles&#8221; (dt. zerbrechliche Liebe), und beschreibt im Allgemeinen die Sicht der Franzosen auf die Zeit, als immer mehr Deutsche mit dem Nationalsozialismus sympathisierten und im besonderen eine Liebesgeschichte zwischen einer Franz&ouml;sin und einem Deutschen. Wirklich gut, allerdings auch ziemlich teuer. Ein Band kostet 15€, erschienen sind insgesamt vier.</p>
<p>Interessant ist, dass mir bisher noch keine derartige Geschichte im realen Leben &uuml;ber den Weg gelaufen ist. Bisher war es immer nur Franzose + Ausl&auml;nderin und nicht andersherum. Lasse mich aber gern vom Gegenteil &uuml;berzeugen.</p>
<p>Was steht noch so an?</p>
<p>Unabh&auml;ngig der Suche nach einem Praktikum finden in den n&auml;chsten Wochen sicherlich einige Abschiedspartys statt. Lucy, unserer Australierin, hat mir ihrem Abflug am letzten Donnerstag quasi die Abreisesaison offiziell eingeleitet.</p>
<p>Das letzte Ausflugs-Highlight in der Picardie soll eine gef&uuml;hrte Wattwanderung in der Sommebucht sein, allerdings steht dies noch in Planung.</p>
<p>F&uuml;r den letzten Teil der Erasmusbeihilfe darf ich noch einen Erfahrungsbericht schreiben, bzw. ausf&uuml;llen, &#8216;s wird lustig.</p>
<p>Und zu guter Letzt versuche ich die letzten drei Tage unseres Ausfluges zu beenden.</p>
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		<title>TdNB &#8211; Tag 6</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 11:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frange</dc:creator>
				<category><![CDATA[La France]]></category>
		<category><![CDATA[Bretagne]]></category>
		<category><![CDATA[Morlaix]]></category>
		<category><![CDATA[Perros-Guirec]]></category>
		<category><![CDATA[Ploumanac'h]]></category>
		<category><![CDATA[Roscoff]]></category>

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		<description><![CDATA[In fast schon altbew&#228;hrter Tradition sind wir, nachdem wir 9 Uhr gefr&#252;hst&#252;ckt hatten, eine halbe Stunde sp&#228;ter aufgebrochen, um die wundersch&#246;ne und weltber&#252;hmte rote Granitk&#252;ste der Bretagne zu besuchen. Das es ansatzweise in einer Irrfahrt ausartete konnte keiner wissen. Vom Direktor des &#8220;International Office&#8221; der  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>In fast schon altbew&auml;hrter Tradition sind wir, nachdem wir 9 Uhr gefr&uuml;hst&uuml;ckt hatten, eine halbe Stunde sp&auml;ter aufgebrochen, um die wundersch&ouml;ne und weltber&uuml;hmte rote Granitk&uuml;ste der Bretagne zu besuchen. Das es ansatzweise in einer Irrfahrt ausartete konnte keiner wissen.<br />
<span id="more-2012"></span><br />
Vom Direktor des &#8220;International Office&#8221; der ESC Amiens, geb&uuml;rtiger Bretone, wurde mir die Nordk&uuml;ste als der wohl sch&ouml;nste Flecken der Welt angepriesen. Die Westk&uuml;ste, n&auml;he Brest, inklusive Brest m&uuml;sse man nicht gesehen haben, daf&uuml;r dann aber wieder die Region um Vannes herum. Jedenfalls klingt der Name &#8220;<a id="m_we" title="Côte de Granit rose" href="http://de.wikipedia.org/wiki/C%C3%B4te_de_Granite_Rose">Côte de Granite rose</a>&#8220; schon nach Pflichtbesuch.</p>
<p>Was die ganze Angelegenheit lustig macht, ist die Tatsache, dass eine K&uuml;ste, im Allgemeinen, nun keinen direkten Anfahrtspunkt hat. Ergo (ver)suchte ich vor der Fahrt einen Ort mit dementsprechend ausgeschriebener Sehensw&uuml;rdigkeit ausfindig zumachen. Es sollte <a id="uw-r" title="Ploumanac'h" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ploumanac'h">Ploumanac&#8217;h</a> werden.</p>
<p>Dank Navigationsger&auml;t war die Anreise zur Stadt, bzw. ins Stadtzentrum kinderleicht. Leider war dies nicht unser Anliegen, sprich, nach Ankunft schalteten wir das gute Ger&auml;t aus, und &#8220;k&auml;mpften&#8221; uns mit Hilfe der &ouml;rtlichen Verkehrsschilder zu der ber&uuml;hmten roten Granitk&uuml;ste. Sprich wir fuhren wild quer hin- und her, folgten dem einen Schild, f&uuml;nf Sekunden sp&auml;ter einem anderen. Ab und an hielten wir an, um die Landschaft f&uuml;r die Ewigkeit festzuhalten; so zum Beispiel bei einer kleinen Halbinsel, die ich kurz umrundete, auf der Suche nach dem roten Stein. Gut, da war grad keiner, aber die Aussicht dennoch toll.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5461060174111298305%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5461060174111298305%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Wie es der Zufall so wollte, haben wir durch Anwendung dieser einzigartigen Navigationstechnik auf dem Weg zur (richtigen) K&uuml;ste eine wundersch&ouml;ne alte Windm&uuml;hle gefunden. Nun, ratet mal, aus welchem Material die wohl sein wird? Ach ja, und dank Wikipedia wei&szlig; ich jetzt, dass es die &#8220;Moulin de la Lande du Crac&#8217;h&#8221; ist. Toll.</p>
<p>Und bevor es weiter mit Bildern geht, gibt es noch ein kleines Highlight zur Einstimmung auf das Bretagne-Feeling: Original bretonische Musik!</p>
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<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5453250687315968161%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5453250687315968161%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Wir sind also weiter den nicht befestigten Stra&szlig;en mit guter Geschwindigkeit gefolgt, haben mehrmals in der Pampa gewendet und kamen irgendwann in <a id="p6l4" title="Perros-Guirec" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perros-Guirec">Perros-Guirec</a> an. Dort parkten wir  au&szlig;erhalb des Dorfes unseren Mietwagen und haben einen einst&uuml;ndigen Spaziergang, Wanderung(?) in prallster Mittagssonne an der, man lese und staune, wirklich wundersch&ouml;nen roten Granitk&uuml;ste unternommen. Wir sind soweit gelaufen, dass wir quasi als Abschluss des Rundganges den Leuchtturm von Ploumanac&#8217;h gefunden haben.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452533873913770385%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452533873913770385%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Nachdem wohl wieder total kn&uuml;lle im Auto waren, einen kleinen Mittagssnack zu uns genommen hatten, sind wir weiter gefahren. Wie sich herausstellen sollte, zur n&auml;chsten Wanderung auf eine Halbinsel. Diesmal im nicht weit entfernten Ort <a id="xtyv" title="Trégastel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tregastel">Trégastel</a>. Doch vorher, auf dem Weg dahin, mitunter, unendliche Weiten.. zum Meer.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5461066226677472945%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5461066226677472945%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Also Auto in Trégastel an einem Strandst&uuml;ck geparkt, zum Strand, Wattwurmh&auml;ufchen(?) begutachtet, ans Wasser, vom Wasser zur&uuml;ck, durch die Stadt zur n&auml;chstbesten Halbinsel, den dortigen Berg rauf, Fotos machen, den Berg wieder runter, zur&uuml;ck zum Auto, ab in die n&auml;chste Stadt: Morlaix.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="500" height="375" flashvars="host=picasaweb.google.com&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5461067383407001281%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed><a id="zp9_" title="Morlaix" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Morlaix">Morlaix</a>. Warum ausgerechnet Morlaix? Ja, die Stadt besteht faktisch aus einer einzigen Sehensw&uuml;rdigkeit: einem riesigem Viadukt, welches die Stadt durchquert. Dies wollten wir nat&uuml;rlich, mit freundlichem Hinweis des gedrucktem Reisef&uuml;hrers, bestaunen, &uuml;berqueren, anfassen. Dies taten wir, nachdem wir in der putzigen Stadt einen Parkplatz gefunden hatten, auch so gleich. Inklusive &Uuml;berquerung. Schon beeindruckend. Danach sind wir noch ein bisschen durch die Stadt getingelt, haben hier und da ein paar Fotos gemacht und sind dann, dank knurrendem Magen, in einem einheimischen Fastfoodrestaurant, nein keine bekannte amerikanische Gro&szlig;kette, eingekehrt und haben Frites und Burger mitgenommen. Nach dem willkommenen Mahl sind wir zu unserer letzten Station vor der Anfahrt der Unterkunft im Westen der Bretagne aufgebrochen. Nach Roscoff.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452567387892770961%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452567387892770961%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Wir waren gegen halb sechs in <a id="lpbn" title="Roscoff" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roscoff">Roscoff</a>, f&uuml;r circa eine halbe Stunde. Hat auch vollkommen ausgereicht. In dieser Zeit haben wir bisschen was von der Innenstadt gesehen, sowie einen fl&uuml;chtigen Blick auf vor Roscoff gelegene <a id="pg9i" title="Île de Batz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%8Ele_de_Batz">Île de Batz</a> erhaschen. Leider wurde das Wetter zum sp&auml;teren Verlauf des Tages, also zu der Zeit in Roscoff rum, schlechter, sprich der Himmel wurde grau und es f&uuml;hlte sich allgemein frischer an.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452570737475942625%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452570737475942625%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Nach Roscoff sind wir noch circa eine Stunde zur n&auml;chsten Unterkunft in Milizac, der wohl sch&ouml;nsten im ganzen Urlaub, gefahren. Sie war, wir waren immer noch gepr&auml;gt von den Wir-finden-die-Unterkunft-nicht-und-fahren-st&auml;ndig-hin-und-her-um-sie-zu-finden-Erfahrungen der ersten Tage gepr&auml;gt, doch relativ einfach zu finden. Wir wurden von dem Ehepaar herzlich empfangen, und, wie &uuml;blich durch das Haus gef&uuml;hrt. Selten haben wir ein so toll, das hei&szlig;t vor  allem gem&uuml;tlich eingerichtetes Haus, auch f&uuml;r Fremde, gesehen. Weil wir herzlich empfangen wurden, echte bretonische Musik h&ouml;ren durften, sich mit uns unterhalten wurde, es WLAN gab und zus&auml;tzlich das Haus, bzw. das Interieur super gem&uuml;tlich war, gibt&#8217;s von uns ganz klar beide Daumen nach oben und eine Empfehlung an alle Bretagnereisende!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5456197561555035649%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5456197561555035649%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
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		<title>TdNB &#8211; Tag 5</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 10:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frange</dc:creator>
				<category><![CDATA[La France]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Tag stand ganz unter dem Thema &#8220;K&#252;ste und K&#252;stenst&#228;dte der n&#246;rdlichen Bretagne&#8221;. So langsam bekamen wir ein Gef&#252;hl, wieviele St&#228;dte bzw. &#8220;Landschaften&#8221; man an einem Tag inklusive Anreise zur n&#228;chsten Unterkunft sich anschauen kann. Anf&#228;nglich wollten wir noch stets die sch&#246;nsten D&#246;rfer Frankreichs dieser  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Dieser Tag stand ganz unter dem Thema &#8220;K&uuml;ste und K&uuml;stenst&auml;dte der n&ouml;rdlichen Bretagne&#8221;.</p>
<p><span id="more-2008"></span></p>
<p>So langsam bekamen wir ein Gef&uuml;hl, wieviele St&auml;dte bzw. &#8220;Landschaften&#8221; man an einem Tag inklusive Anreise zur n&auml;chsten Unterkunft sich anschauen kann. Anf&auml;nglich wollten wir noch stets die sch&ouml;nsten D&ouml;rfer Frankreichs dieser Regionen mitnehmen, dies liesen wir aber bereits nach dem ersten oder zweiten Dorf sein. Daf&uuml;r genossen wir einfach mehr Zeit an weniger Orten. Quasi von Quantit&auml;t auf Qualit&auml;t, oder so. Im Schnitt haben wir an einem Tag vier &#8220;Dinge&#8221; besucht.<br />
Der erste Ort am f&uuml;nften Tag ist das kleine St&auml;dtchen <a id="qrwm" title="Cancale" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cancale">Cancale</a>, noch relativ nah am Mont-Saint-Michel. Ich glaube es wurde uns empfohlen, oder wir haben uns es selbst rausgesucht. Ich wei&szlig; es nicht mehr. Es war auch mehr eine Stipvisite, denn wir waren da nur unter einer Stunde. Doch diese Stunde reichte um eine Lektion f&uuml;r den Rest der Reise zu lernen: wenn es etwas im Angebot gibt, nimm es mit, es kommt nie wieder! Wir standen also mitten in einem kleinen Markt, vielleicht f&uuml;nf bis acht St&auml;nde, die fangfrische Austern und Fisch anboten. Bis auf den Fisch alles auch gleich zum kosten, sofort speisen. Und da standen wir nun, diskutierten ob oder ob nicht, und entschieden uns, bedingt durch die Krankheit, darauf zu verzichten und sp&auml;ter (haha) auf dem n&auml;chsten Markt zu kosten. Gut, dass nie wieder einer dieser Sorte zu sehen war.</p>
<p>Cancale ist, in der Nebensaison, wenn nicht allzu viele Touristen da sind, definitiv einen Besuch wert. Nirgendwo wird es wieder so viel Austern geben wie hier..</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="500" height="375" flashvars="host=picasaweb.google.com&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5451955007514432961%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Nach Cancale fuhren wir, gef&uuml;hrt mit dem Navi, zur n&auml;chst gr&ouml;&szlig;eren Stadt: <a id="cbjc" title="Saint-Malo" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Saint-Malo">Saint-Malo</a>. Beeindruckend von der dortigen, gewaltigen Stadtmauer parkten wir das Auto auf einem Parkplatz davor und liefen in die gesch&uuml;tzte Innenstadt. Kreuz und quer, nach links in eine Seitenstra&szlig;e, Treppen hoch, nach rechts in die n&auml;chste kleine Stra&szlig;e, sind wir dann bei der Kirche rausgekommen und wenige Minuten sp&auml;ter dann auf der anderen Seite der Stadt am Strand. Dort sah man eine Menge Sand und eine kleine vorgelagerte Insel. In diesem Zusammenhang war das Warnschild &#8220;lustig&#8221;, welches sagte, dass man bei Flut auf keinen Falle versuchen sollte zum Festland zur&uuml;ckzulaufen, sondern auf der Insel auf die Ebbe warten solle. Wir lasen, lachten und liefen los. Der Ausblick von der Insel auf&#8217;s Meer, die anderen kleinen Inseln, sowie die Stadt waren atemberaubend. Noch viel besser war, das Wetter spielte mit. Es schien die Sonne, ein bisschen Wind k&uuml;hlte uns und, noch viel wichtiger, es war gerade Ebbe, sprich das Wasser ging zur&uuml;ck. Dadurch wurde der Weg zu einer zweiten Insel im Wasser freigelegt, den wir dann auch ging. Leider war das Geb&auml;ude auf der Insel verschlossen, so dass ich nur ein bisschen &uuml;ber gro&szlig;e Steine kletterte und wir dann wieder den Weg zur&uuml;ck in die Stadt nahmen. Da wir beide Hunger hatte bewegten wir uns zur&uuml;ck zum Auto, wo unser Mittag, Reis vom Vortag verwertet zu einem Reissalat, wartete. Viel zu fr&uuml;h um die tolle Stadt schon wieder zu verlassen, suchten wir zum Mittag uns einen Platz auf der Stadtmauer und liefen nach erfolgreicher Nahrungsaufnahme noch die Runde zu Ende und haben damit so gut wie die komplette Innenstadt gesehen.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="500" height="375" flashvars="host=picasaweb.google.com&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5451957002077181921%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Das n&auml;chste Ziel sollte eine altert&uuml;mliche Festung im Meer sein. Gelegen auf oder nahe dem <a id="mbxn" title="Cap Fréhel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cap_Frehel">Cap Fréhel</a>. Leider hatte es geschlossen. War jetzt, so f&uuml;r mich in diesem Moment nicht weiter tragisch, konnte ich doch noch die Gl&uuml;ckshormone vom Auto-&uuml;ber-Ralleygel&auml;nde-treten genie&szlig;en. Wir hielten an dieser Stelle auch kurz an um sowohl eine gute Aussicht auf das vor uns liegende Cap festzuhalten, als auch ein breites Feld von <a id="lq44" title="Stechginster" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stechginster">Stechginster</a> zu betrachten.<br />
Auf dem Cap selbst waren zwei Leuchtt&uuml;rme, ein &auml;lterer inaktiver und ein neuerer aktiver, sowie eine fantastische Felsk&uuml;ste zu bestaunen.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="500" height="375" flashvars="host=picasaweb.google.com&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452104679247775537%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Zur Abwechslung und zur Neutralisierung von soviel Natur sind wir anschlie&szlig;end wieder in eine Stadt gefahren. Nach <a id="yg-k" title="Saint-Brieuc" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Saint_Brieuc">Saint-Brieuc</a>. Wie man sich vielleicht denken kann, stank die Stadt im Vergleich zur Natur (und zu Saint-Malo) gewaltig ab. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Verkehr wurde durch die kleinen engen Stra&szlig;en der Stadt gelenkt. So sind wir eine Stunde durch die Stadt gelaufen, haben hier und da ein paar Fotos gemacht und sind dann gegen 18 Uhr zur n&auml;chsten Unterkunft in Ploulec&#8217;h gefahren.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="500" height="375" flashvars="host=picasaweb.google.com&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452167988234923889%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Die Anreise dahin verlief an sich gut, inzwischen fuhren wir nach GPS-Koordinaten. Allerdings wurden nicht immer die richtigen angegeben, oder wir waren zu d&auml;mlich. Denn hier sind wir zu weit gefahren. Wir durchkreuzten ein Dorf mit sehr vielen <a href="http://www.gites-de-france.com/">Gîtes de France</a>-Zeichen, dem Symbol f&uuml;r G&auml;stezimmer in Frankreich, auf welche wir nun fixiert waren und diese schon auf viele hundert Meter gegen den Wind erkennen konnten und kamen, als das Navi das erreichte Ziel ansagte, an einem alten Stall an. Ge-nau. Wir drehten wieder um, fuhren zur&uuml;ck ins Dorf, hielten an, Maria sprang raus um im n&auml;chstbesten Haus nachzufragen und, wie der Zufall so wollte, waren wir sofort richtig. Wir wurden von begr&uuml;&szlig;t, uns wurde das Zimmer gezeigt. Wir waren separat in einem Haus, in einem Vierseitenhof untergebracht. Es war schon echt toll, spitze eingerichtet, farblich aufeinander abgestimmt, allerdings, f&uuml;r uns als Kontinentaleurop&auml;er mit einem kleinen Manko: keine T&uuml;r zum Bad. Nun ja, wir haben es &uuml;berlebt. Dennoch sei die Unterkunft, weil alles sehr famili&auml;r zu geht, mit super Fr&uuml;hst&uuml;ck etc pp und in guter Lage, empfohlen!</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="500" height="375" flashvars="host=picasaweb.google.com&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5456196109336282609%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
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		<title>TdNB &#8211; Tag 4</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 22:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frange</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Huisnes-Sur-Mer]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir sind nun bereits vier Tage in der Normandie. Der vierte Tag ist somit auch der letzten Tag hier. Ich behaupte mal, dass wir bereits eine Menge, oder auch: viel, gesehen haben. Sicherlich nicht alles, aber etwas wichtiges fehlt. Was? Nun, der informierte Leser wird  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Wir sind nun bereits vier Tage in der Normandie. Der vierte Tag ist somit auch der letzten Tag hier. Ich behaupte mal, dass wir bereits eine Menge, oder auch: viel, gesehen haben. Sicherlich nicht alles, aber etwas wichtiges fehlt. Was? Nun, der informierte Leser wird die Antwort bereits wissen. Aber dies ist bei weiten nicht alles..<br />
<span id="more-2003"></span><br />
Rollen wir die Geschichte von hinten auf. Mit der Unterkunft. Diese hatte ich bewusst im letzten Eintrag aussen vor gelassen, den sie stellt faktisch etwas besonderes dar: Wir haben zwei N&auml;chte hier verbracht. Weswegen? Wegen der Sehensw&uuml;rdigkeit in dieser Region schlecht hin, dem Mont-Saint-Michel. Dazu aber sp&auml;ter mehr.</p>
<p>Die Unterkunft &#8220;<a id="z6of" title="La Croix Galliot" href="http://www.la-croix-galliot.fr/">La Croix Galliot</a>&#8221; in Cherrueix war zum ersten Mal w&auml;hrend unserer Reise &auml;u&szlig;erst einfach zu finden. Sie war sowohl an den Stra&szlig;en ausgeschrieben, als auch im Navi hinterlegt. Wir tippten anf&auml;nglich darauf, dass alle guten Dinge drei (im Sinne von nicht finden) sein w&uuml;rden, wurden aber (zum Gl&uuml;ck) eines besseren belehrt. Die Unterkunft liegt touristisch gesehen auch optimal zwischen dem Mont-Saint-Michel und Saint Malo, und somit auch in der N&auml;he der roten Granit-K&uuml;ste der Bretagne.</p>
<p>Wer auch immer mal die Region besuchen m&ouml;chte, wir empfehlen diese Unterkunft (man spricht auch deutsch), inklusive Region, sehr!</p>
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<p>Dadurch, dass wir das erste Mal keinen Stress hatten zeitig aufbrechen zu m&uuml;ssen, lie&szlig;en wir uns am Morgen auch etwas mehr Zeit. Entspannt trafen wir am <a id="chk:" title="Mont-Saint-Michel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mont-Saint-Michel">Mont-Saint-Michel</a> gegen viertel Zw&ouml;lf ein. Die Anreise dahin erwies sich jedoch als etwas besonderes, denn man sah nichts. Gar nichts! Der Nebel war unglaublich. Mitunter ging die Sicht weit unter einhundert Meter zur&uuml;ck. So parkten wir dann gegen 5 Euro Tagesgeb&uuml;hr (naja, bis 18 Uhr, dann kam die Flut) ein, standen vor dem Kolos und: sahen nichts. Dazu gab es ein komisches und st&ouml;rendes Ger&auml;usch: das knirschen meiner Z&auml;hne. Ich war leicht s&auml;uerlich. Da ist man schon einmal an dem Mont-Saint-Michel und sieht nichts! Noch schlimmer, die Tour sah keinen zweiten Besuch, im Falle schlechten Wetters vor. Verdammte Axt! Maria versuchte mich zu beruhigen, in dem sie mir Hoffnung auf Aufkl&auml;rung ab 14 Uhr machte.</p>
<p>Das Mont-Saint-Michel ist schon toll. Jetzt kommt das aber: aber ein Touristenmagnet. Wir hatten Gl&uuml;ck, zum einen war das Wetter noch nicht so prickelnd, gerade Ebe und Nebensaison. Sprich, nur gef&uuml;hlt 5 Busse von Touristen. Aber es war alles dabei: deutsche Schulklassen, amerikanische Besucher und, was nat&uuml;rlich nicht fehlen darf, Japaner. Dennoch war es vergleichsweise leer. So konnten wir in aller Ruhe, uns ging es langsam wieder besser, s&auml;mtliche Stra&szlig;en, H&auml;user und Ecken anschauen. Treppen hoch und runtergehen, an Restaurants uns die Nase platt dr&uuml;cken, zum Kloster aufsteigen, acht Euro Eintritt zahlen (ja, nur ich, weil zu alt) und dies in aller Ausf&uuml;hrlichkeit anschauen.</p>
<p>Als wir dies wieder verliesen, oh Wunder, begann es sich langsam aufzukl&auml;ren und keine halbe Stunde sp&auml;ter, war er da, der blaue Himmel. Fantastisch! Wir konnten uns es nat&uuml;rlich nicht nehmen lassen und haben uns auf einer Bank ein bisschen Sonne ins Gesicht scheinen lassen und die wunderbare Aussicht genossen.</p>
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<p>Nach viereinhalb Stunden hatten wir dann so gut wie alles freie, ohne Eintritt, besuchbare angeschaut. So sind wir gegen um drei Uhr wieder aufgebrochen. Jedoch nicht zur&uuml;ck zur Unterkunft.</p>
<p>Unser n&auml;chstes Ziel war <a id="qtg1" title="Huisnes-sur-Mer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Huisnes-sur-Mer">Huisnes-sur-Mer</a>. In der N&auml;he dieses Dorfes liegt das Mont-de-Huisnes, ein deutscher Soldatenfriedhof, mit ca. 12.000 Toten. Eigentlich wollten wir einen amerikanischen Friedhof besuchen, den am Omaha Beach, da dieser aber geschlossen hatte, besuchten wir diesen. In seiner Art entspricht er nicht dem erwarteten Standardfriedhof. Aber seht selbst..</p>
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<p>Durch Zufall haben wir, nachdem wir den Friedhof verlassen haben, im Auto sa&szlig;en und zur&uuml;ck zur Unterkunft wollten, an der Stra&szlig;e ein Schild mit der Aufschrift &#8220;Tour des Widerstandes&#8221; oder &auml;hnlich lautend gesehen. Nun, ich war etwas neugierig und bin einfach dem Schild gefolgt. Navi aus und von einem Schild zum n&auml;chsten gehangelt. Abenteuer pur. Interessant war wo wir rauskamen: in <a id="rfmi" title="Saint James" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Saint-James_(Manche)">Saint James</a> mit einem amerikanischen Friedhof. Die Anordnung der wei&szlig;en Kreuze und Sterne um die Kirche herum ist schon beeindruckend. Aber man merkt irgendwie auch, dass die Vereinigten Staaten am Werk waren, so in der Gesamtkonzeption. Die Kirche haben wir auch betreten. Es war eine Mischung aus G&auml;nsehaut und einem Schlag von amerikanischen Patriotismus ins Gesicht. Dennoch, man bekommt ein Gef&uuml;hl daf&uuml;r, wie beeindruckend der Friedhof beim Omaha Beach sein muss, dem gr&ouml;&szlig;ten seiner Art. Soweit ich wei&szlig;. Nachdem Friedhof haben wir der Stadt noch einen kurzen Besuch abgestattet und sind danach zur&uuml;ck in die Unterkunft.</p>
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<p>Zum Abendbrot haben wir Reis mit irgendeinem Fleisch und K&auml;se, sowie Paprika gekocht und verbrachten den Rest des Abends g&auml;nzlich unspektakul&auml;r damit, also eigentlich Maria, einen abzugebenden Essay ins franz&ouml;sische zu &uuml;bersetzen und (demnach ich) nebenbei Ghost Rider in englisch, statt franz&ouml;sisch, im TV zu schauen.</p>
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		<title>TdNB &#8211; Tag 3</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 11:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frange</dc:creator>
				<category><![CDATA[La France]]></category>
		<category><![CDATA[Cap de la Hague]]></category>
		<category><![CDATA[Cherbourg-Octeville]]></category>
		<category><![CDATA[France]]></category>
		<category><![CDATA[La Cité de la Mer]]></category>
		<category><![CDATA[La Redoutable]]></category>
		<category><![CDATA[Nez de Jobourg]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir befinden uns also im Departement Manche, der Region Basse-Normandie, in der N&#228;he von Cherbourg-Octeville. Um genau zu sein in Flottemanville-Hague. Die Nacht wurde auch ansatzweise mit Schlaf, ab und an unterbrochen durch das Ausleben der Symptome einer Gastroenteritis, verbracht. Zum Fr&#252;hst&#252;ck, etwas liebloser zubereitet  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Wir befinden uns also im Departement Manche, der Region Basse-Normandie, in der N&auml;he von Cherbourg-Octeville. Um genau zu sein in Flottemanville-Hague.<br />
<span id="more-1992"></span></p>
<p>Die Nacht wurde auch ansatzweise mit Schlaf, ab und an unterbrochen durch das Ausleben der Symptome einer Gastroenteritis, verbracht.</p>
<p>Zum Fr&uuml;hst&uuml;ck, etwas liebloser zubereitet als am Vortag, wurden wir in der Épicerie zu Tisch gebeten. Maria hat bis auf einen Tee und das Innere von einem halben Baguette nix weitergegessen. Mir ging&#8217;s zu dieser Zeit vergleichsweise noch gut, also hab ich eben f&uuml;r zwei gegessen.</p>
<p>Das erste Highlight des Tages war direkt in <a id="scxt" title="Cherbourg-Octeville" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cherbourg-Octeville">Cherbourg-Octeville</a>: das La Cité de la Mer. Ein Museum mit dem gr&ouml;&szlig;ten &ouml;ffentlichen zug&auml;nglichen und &uuml;berhaupt ersten franz&ouml;sischen Atom-Uboot &#8220;<a id="el.t" title="Le Redoutable" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Le_Redoutable_(S_611)">Le Redoutable</a>&#8220;. Das Museum &ouml;ffnete seine Tore zum Sonntag p&uuml;nktlich 10 Uhr. Wir waren nat&uuml;rlich eine der ersten, bedingt dadurch, dass wir weit vor 10 Uhr schon dort waren. Lag vielleicht auch daran, dass wir die &Ouml;ffnungszeiten nicht wu&szlig;ten.</p>
<p>Das Erste was nat&uuml;rlich erkundet wurde, war das Uboot! Beeindruckend, war dies f&uuml;r mich das erste Mal, dass ich solch Gef&auml;hrt von innen betrachten durfte. Das Einzige was fehlte, logischerweise, war der &#8220;Mini&#8221;-Atomreaktor. Erstaunlicherweise war der Raum daf&uuml;r doch ziemlich gro&szlig;! Ansonsten war die Tour gef&uuml;hrt mit einem Audioguide, ebenso Premiere, doch sehr aufschlussreich und gut gemacht. Die Fotos sollen einen ungef&auml;hren Eindruck vermitteln, wie es da drinnen aussieht.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452337558671355409%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452337558671355409%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Der n&auml;chste Punkt im Museum war eine Unterwassertour in einem Simulator. Der Gag an der Sache war, dass man bevor es losging, wie durch eine Einschulungstour durchmusste. Quasi eine Simulationseingew&ouml;hnungsphase. Die Simulation in so&#8217;nem Wackelding war hingegen harmlos. Auch dank neuster HD-Technologien, die man bereits zu Hause hat/haben k&ouml;nnte, wirkte der Film irgendwie unscharf und die animierten Tierchen.. ja man sah, dass es animiert war. Dennoch war die Idee lustig. Am Ende der Tour folgte eine Auswertung. Nett war hier, dass die komplette Tour &uuml;ber Fotos und Videos der Gruppe gemacht wurde und diese nun in ein Medienrummeltrara (erste Gruppe der Menschheit in 10.000 km Tiefe etc pp) zusammengef&uuml;gt wurden. Abschlie&szlig;end, der dritte Teil des Museums, konnte man sich verschiedene Fische und die Geschichte des Tiefseetauchens anschauen.</p>
<p>Leider muss ich auch anmerken, dass die Frequenz der Besuche des stillen &Ouml;rtchens zunahm.</p>
<p>Gegen 13 Uhr haben wir das Museum, mit einer Stunde unter durchschnittlicher Besuchszeit, verlassen. Maria ging es leider immer noch nicht besser, so dass ich eine halbe Stunde alleine durch die Stadt bin, um sie mir anzuschauen. Fototour &#8211; japanese-like.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452182866594213393%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452182866594213393%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Uns ging&#8217;s also schlecht, daf&uuml;r war das Wetter spitze. Mist.</p>
<p>Von Cherbourg sind wir der Touristenk&uuml;stenroute gefolgt und haben ab und an angehalten um die beeindruckende Landschaft von Manche festzuhalten.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5458839895888452321%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5458839895888452321%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Unser n&auml;chstes Ziel war das <a id="f7o9" title="Cap de la Hague bei Goury" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Auderville#Sehensw.C3.BCrdigkeiten">Cap de la Hague bei Goury</a>. Wundersch&ouml;ne Landschaft, Meeresbrise und -rauschen, kaum Leute. W&auml;re es uns nur besser gegangen: ein Fleck an dem man die Zeit gern anhalten w&uuml;rde.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452186233754382289%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452186233754382289%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Wir sind weiter der K&uuml;stenroute gefolgt um den n&auml;chsten h&uuml;bschen Flecken Erde zu bestaunen: das Nez de Jobourg.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452185674240396737%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452185674240396737%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Mein Zustand verschlechterte sich zunehmend, sprich das Gef&uuml;hl der &Uuml;belkeit wurde st&auml;rker, so dass wir nur noch einmal kurz an den Stra&szlig;enrand gefahren sind um kurz die Landschaft festzuhalten. Die dazugeh&ouml;rigen Fotos sind im Album &#8220;TdNB: Manche&#8221; enthalten. Ab dann sind wir ohne Umwege und ohne weiteres Anhalten direkt zur n&auml;chsten Unterkunft in der N&auml;he vom Mont-Saint-Michel gefahren, unserem Ziel des vierten Tages&#8230;</p>
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		<title>TdNB &#8211; Tag 2</title>
		<link>http://sleeptalk.org/anize/index.php/2010/04/tdnb-tag-2</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 15:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frange</dc:creator>
				<category><![CDATA[La France]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie Longue-sur-Mer]]></category>
		<category><![CDATA[Flottemanville-Hague]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie kann man den ersten Tag mit all seinen Raffinessen noch toppen? Genau, mit geschichtstr&#228;chtigen Orten, von denen die Normandie ja nun einige zu bieten hat! Nachdem wir um acht Uhr aufgestanden sind, wurden wir zum Fr&#252;hst&#252;ck eine halbe Stunde sp&#228;ter mit frischen Baguette, Croissants  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Wie kann man den ersten Tag mit all seinen Raffinessen noch toppen? Genau, mit geschichtstr&auml;chtigen Orten, von denen die Normandie ja nun einige zu bieten hat!<br />
<span id="more-1972"></span><br />
Nachdem wir um acht Uhr aufgestanden sind, wurden wir zum Fr&uuml;hst&uuml;ck eine halbe Stunde sp&auml;ter mit frischen Baguette, Croissants und selbstgebackenen Kuchen begr&uuml;&szlig;t. Dazu gab es Port d&#8217;Elvêque, einen &auml;u&szlig;erst leckeren K&auml;se, Butter (demi-sel), Kaffee und Kakao, sowie verschiedene Sorten selbstgemachter Marmelade. F&uuml;r mich als Fr&uuml;hst&uuml;cksliebhaber ein Gaumenschmaus!</p>
<p>Nachdem ich am Morgen noch das Haus samt Grundst&uuml;ck fotografiert habe, sind wird dann gegen halb zehn gen Westen der Normandie aufgebrochen. Erster Zwischenstopp war die Stadt <a id="vl2r" title="Lisieux" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lisieux">Lisieux</a> in der wir uns die Basilika Sainte-Thérèse, die von innen wunderh&uuml;bsch mit Mosaiksteinchen best&uuml;ckt ist, anschauten.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5451563836837681249%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5451563836837681249%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Als n&auml;chstes Ziel stand <a id="z5-j" title="Caen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Caen">Caen</a> auf unserem Plan. Schon wie in Rouen hatten wir das Auto in einem Parkhaus, gegen Entgeld, geparkt und sind so relativ entspannt durch die Stadt spaziert. In der N&auml;he des Parkhauses stand eine schiefe Kirche. Be..eindruckend, oder so. Da wir beim Einfahren in die Stadt ein Schloss, frz. Chateau, gesehen hatten, und dies ganz interessant aussah, sind wir nach der Kirche in diese Richtung gelaufen. Anf&auml;nglich unsicher ob wir Eintritt zahlen m&uuml;ssten, was im Endeffekt doch nicht der Fall war, hat man vom Chateau aus einen guten &Uuml;berblick &uuml;ber die Stadt.</p>
<p>Lustig und bemerkenswertes hier ist deren &Ouml;PNV. Ein Bus kombiniert mit einem Rad welches in einer Schiene h&auml;ngt. Quasi ein Einschienenbus. Nannte sich Monodingsbumsirgendwas. Erw&auml;hnenswert ist eine andere Variante eine Stadt kennen zu lernen, die Suche nach einer Toilette. Man k&ouml;nnte es auch Odyssey nennen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452189861841868609%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452189861841868609%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Was lange nicht gemacht wurde, war ein Einkauf. Das &ouml;rtliche Carrefour lag reinzuf&auml;llig auf den Weg. Wir konnten, und durften eigentlich auch nicht widerstehen, und haben f&uuml;r den Sonntag, den Abend und f&uuml;r Zwischendurch Zeugs zum Essen gekauft.</p>
<p>Der Mittag und der Nachmittag wurden spitze. Das Wetter wechselte zum einen von grau zu Sonne und blauem Himmel, zum anderen war es Zeit f&uuml;r die Landungsstr&auml;nde in der Normandie. Geographisch bedingt fingen wir mit dem <a id="t:t1" title="Juno Beach" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Juno_Beach">Juno Beach</a> in Courseulles-sur-Mer an. Zusehen bekamen wir weitl&auml;ufige Str&auml;nde, Mahnmale, einen Panzer, deutsche Panzervernichtungskanonen (Kampfwagenkanone, KWK) mit Einschlagsl&ouml;chern und eine britische Telefonzelle. Da wir zu dem Zeitpunkt relativ hungrig waren, haben wir am Strand unsere Mittagspause gemacht.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452187133647901249%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452187133647901249%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Nach dem Juno Beach wurde die Landschaft weitl&auml;ufiger. Gro&szlig;e Felder, das Meer und erste &Uuml;berbleibsel des 2. Weltkrieges: ehemalige Verteidigungsanlagen im Meer.</p>
<p>Gezielt haben wir die <a id="dkx1" title="Batterie Longues-Sur-Mer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Batterie_Longues-sur-Mer">Batterie Longues-Sur-Mer</a> aufgesucht. Die einzige in der ganzen Normandie erhaltene deutsche K&uuml;stenbatterie mit Kanonen. Hinzukommen verschiedene <a id="d:of" title="Tobruk-St&auml;nde" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ringstand">Tobruk-St&auml;nde</a>, Munitionslager und ein Riesenbunker, wahrscheinlich der Leitstand, in der n&auml;heren Umgebung. Es ist absolut atemberaubend vor diesen aus Stahlbeton gebauten Anlagen zu stehen, sich die Kanonen anzuschauen, die Gedanken schweifen zu lassen, wie es war, als sie aktiv waren, als sie bek&auml;mpft wurden.. gewaltig!! Bevor es weiter zum Port-En-Bessin-Huppain (Hafen von Bessin) ging, sind wir noch runter ans Meer gegangen, um einen Eindruck zu erhalten, wie es gewesen sein muss, wenn man von &#8220;der anderen Richtung&#8221; kam. Unglaublich!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5451808927223467233%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5451808927223467233%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Nach dem Besuch des Hafens fuhren wir zum wohl ber&uuml;hmtesten Gebiet in der Normandie, dem <a id="wbdl" title="Omaha Beach" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Omaha_Beach">Omaha Beach</a>! Gut ausgeschildert kommt man dort zum Teil des Strandes in dem die erste Landungsaktion stattfand. Wenn man am Strand steht, nach links und rechts schaut, diese Weitl&auml;ufigkeit des Strandes, das Meer rauschen h&ouml;rt und sich &uuml;berlegt was hier stattfand &#8211; siehe z.B. den Anfang von Saving Private Ryan &#8211; G&auml;nsehaut! In direkter N&auml;he zum Strand befindet sich auch das Denkmal an die gefallenen Soldaten der 1st Infantry Division mit einer Erkl&auml;rung zur deutschen Verteidigungsanlage, der Reste vereinzelt noch zu sehen waren. Der amerikanische Friedhof, welchen wir im Anschluss besuchen wollten, hatte leider seine Tore schon 18 Uhr geschlossen. Wir waren vielleicht 10 Minuten zu sp&auml;t. Schade. Danach sind wir zu einer anderen Dorf am Omaha Beach gefahren und konnten dort ein weiteres Denkmal betrachten. Das Museum mit den technischen Ger&auml;ten dieser Zeit, hatte leider ebenso schon zu, allerdings konnte man ein paar Exponate, die davor stehen, betrachten.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5451802503281365249%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5451802503281365249%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Kann man nachdem man den Strand Omaha Beach betreten und betrachtet hat, das Ganze noch steigern? Eigentlich nicht. Aber auf gleicher H&ouml;he kann es weitergehen. Mit dem <a id="hlhf" title="Pointe du Hoc" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pointe_du_Hoc">Pointe du Hoc</a>, welcher ja noch zum Landungsabschnitt &#8220;Omaha Beach&#8221; geh&ouml;rt. Dem Gel&auml;nde an einer Steilk&uuml;ste wurde durch einen alliierten Luftangriff gut zugesetzt. Ein US-amerikanisches Ranger-Bataillon konnte die Steilk&uuml;ste hinaufklettern und die deutschen Stellungen ausgeschalten. Die durch den Luftangriff entstandene Kraterlandschaft kann man heute nun betreten und bekommt so noch einmal stark verdeutlicht, mit welcher Kraft dort zerst&ouml;rt wurde, und welche Leistung es von den Amerikanern war, dort hochzuklettern und den Feind erfolgreich zu bek&auml;mpfen. Erneut: G&auml;nsehautfeeling!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5451941062390228209%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5451941062390228209%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Gegen 19:00 Uhr sind wir dann Richtung Unterkunft Nummer zwei in Flottemanville-Hague gefahren. Dort sind wir kurz vor 20 Uhr angekommen. Diesmal haben wir mit dem Navi die im Internet angegebene Stra&szlig;e gefunden. Aber es w&auml;re zu einfach gewesen.. denn, da war kein Haus. Von der Erfahrung vom Vortag schlauer sind wir im Dorf &uuml;ber eine noch offene Épicerie gestolpert. Dort fragten wir nach, wo wir genau hinm&uuml;ssen. Zuf&auml;lligerweise stellte sich im Gespr&auml;ch heraus, dass der Besitzer der Vermieter ist und das Zimmer sich genau &uuml;ber dem Laden befand. Gegen 21 Uhr habe ich allein Abendbrot gegessen, da es Maria, seit dem Mittagessen kontinuierlich schlechter ging. Irgendwas muss ihr nicht bekommen sein, denn die Symptome am Abend entsprachen der einer <a id="wjr8" title="Gastroenteritis" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gastroenteritis">Gastroenteritis</a>. Wir wissen bis heute nicht woher es kam, den ich habe faktisch das Gleiche gegessen und mir ging es gut. Bis zum n&auml;chsten Tag, als es mir dann auch langsam schlechter ging&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5458101823942115777%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5458101823942115777%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
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		<title>TdNB &#8211; Tag 1</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 11:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frange</dc:creator>
				<category><![CDATA[La France]]></category>
		<category><![CDATA[France]]></category>
		<category><![CDATA[Le Havre]]></category>
		<category><![CDATA[Lyons-la-Foret]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie geht eine Rundreise mit einem Mietauto den eigentlich los? Eine der wahrscheinlichsten Antworten auf diese Frage k&#246;nnte wohl sein: das Auto abholen. Und dies taten wir auch &#8211; als Erstes. Hier ist wie: Ich hatte einen Monat vorher bei AutoEscape ein Mietwagen geordert. Jedoch waren  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Wie geht eine Rundreise mit einem Mietauto den eigentlich los?<br />
Eine der wahrscheinlichsten Antworten auf diese Frage k&ouml;nnte wohl sein: das Auto abholen. Und dies taten wir auch &#8211; als Erstes.<br />
Hier ist wie:</p>
<p><span id="more-1943"></span></p>
<p>Ich hatte einen Monat vorher bei <a id="gm93" title="AutoEscape" href="http://www.autoescape.com/">AutoEscape</a> ein Mietwagen geordert. Jedoch waren die Leute nicht in der Lage auf meine Nachfrage-Mails, wie den der Stand der Dinge zum Auto sei, zu antworten. Schlussendlich habe ich den Auftrag storniert, sicherheitshalber, bevor kein Auto da ist, und zwei Tage vor Beginn der Rundreise bei SIXT Frankreich eine Economy-class, quasi das g&uuml;nstigste im Angebot, gebucht. Abholung in Rivery am 12. M&auml;rz um 9:00 Uhr.</p>
<p>Gut das Rivery, bzw. die SIXT Zentrale 40 Minuten Fu&szlig;marsch von meiner Unterkunft in Amiens entfernt ist. Also begann unsere Rundreise 8:00 Uhr mit einem morgendlichen Spaziergang zum Auto. Nat&uuml;rlich hatte ich mich am Vortag via Google Maps schlau gemacht, wie wird den laufen sollten. Es gab relativ am Anfang unseres Spazierganges in Amiens eine Gablung, die eine Stra&szlig;e nach Rivery ausschrieb, die andere nicht. Wir liefen also dem Schild nach &#8211; nach Rivery. Der hochmotivierte Leser wird es sicher schon ahnen.. ja wir liefen falsch, putain! Maria und ich sind ca. 40 Minuten einer falschen Stra&szlig;e gefolgt und nat&uuml;rlich in einem falschen Centre Commercial rausgekommen. Dort befand sich auch eine Autovermietung, nur eben nicht SIXT. Doch es war ein Schimmer Hoffnung am Ende des Horizontes. Im wahrsten Sinne des Wortes. Wir &uuml;berquerten einen Acker und kamen mit ansehnlichen Schuhwerk, aber immer noch p&uuml;nktlich, auf der anderen Seite beim n&auml;chsten Centre Commercial an. Erfolg &#8211; da war SIXT!</p>
<p>Eine halbe Stunde sp&auml;ter, der Mitarbeiter, Franzose (ohne Wertung), meinte meine Daten zweimal erfassen zu m&uuml;ssen. Das erste Mal in Sonntagsausgehsch&ouml;nstschrift, bis ihm sein Kollege darauf hinwies, dass er das doch mit dem PC aufnehmen sollte. Ergo, das zweite Mal gab er alles noch einmal am Rechner ein. Jedenfalls erhielten wir, 295,98 Euro sp&auml;ter, einen niegel-nagel-neuen grauen Opel Corsa eco, Diesel, mit 5 T&uuml;ren. Herr S. technische Daten bitte. Daf&uuml;r das wir einen Twingo oder &auml;hnliches erwartet hatten&#8230; wooow!</p>
<p>Mit dem Auto ging&#8217;s zur&uuml;ck zur Wohnung und wurde mit den vort&auml;glich gepackten Sachen vollgeladen. Gegen 10 Uhr, oder sp&auml;ter, sind wir dann endlich aufgebrochen. Da es eine sch&ouml;ne Rundreise sein sollte, wollten wir keine Autobahn fahren. Gut, auch der Fakt, dass man zahlen muss, sprach dagegen. So sind wir die Zeit mit einer, ich finde, exotischen Einstellung im Navi gefahren: &#8220;sch&ouml;nste Route&#8221;. Das Ergebnis l&auml;sst wie folgt beschreiben. Es ging Querfeldein, mit unter durch die kleinsten D&ouml;rfer Frankreichs, aus Stra&szlig;en wurden unbefestigte Wege, oder: mit 100 &uuml;bers Feld. Genial! Absolut fantastisch. Und das Auto wie daf&uuml;r gemacht.</p>
<p>Wettertechnisch war es durchwachsen. Anf&auml;nglich sch&ouml;n, so mit Sonne, sp&auml;ter im Verlaufe des Tages ab und an mal Regen und wieder Sonne, und am Ende dunkel.</p>
<p>F&uuml;r die ersten Tage, das hei&szlig;t, die Normandie, hatten wir uns einige Dinge extra herausgesucht, die wird doch anschauen k&ouml;nnen. So zum Beispiel, laut Wikipedia die sch&ouml;nsten D&ouml;rfer Frankreichs. Praktisch war, dass eins, das Dorf <a id="qu-y" title="Lyons-la-Forêt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lyons-la-For%C3%AAt">Lyons-la-Forêt</a>, auf unserem Weg nach Rouen lag. Siehe da, ganz h&uuml;bsch..</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5451555125738139761%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5451555125738139761%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Danach fuhren wir auf direktem Wege nach Rouen. Dort haben wir in einem Parkhaus das Auto abgestellt, zum einen wegen Sicherheit und zum anderen gab es keine freien Parkpl&auml;tze und sind f&uuml;r zwei Stunden durch die Stadt gebummelt. Abschlie&szlig;end gab es etwas typisch franz&ouml;sisches zum Essen: D&ouml;ner mit Pommes, als Men&uuml;. ;)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452192274312117649%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5452192274312117649%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Anschlie&szlig;end sind wir nach Octeville-sur-Mer gefahren, da man dort, gem&auml;&szlig; franz&ouml;sischem Reisef&uuml;hrer, einen guten Blick auf die Klippen hat. Leider haben wir den Punkt mit dem tollen Blick nicht gefunden. Mag vielleicht auch daran gelegen haben, dass wir langsam unter Zeitdruck kamen, da wir noch Le Havre sehen und nicht allzu sp&auml;t in der Unterkunft ankommen wollten. Sind wir also kurz ans Meer rangefahren, haben Luft geatmet, sind wieder eingestiegen und nach Le Havre aufgebrochen.</p>
<p>Doch Le Havre, liebevoll von mir Le Aff(r)e genannt, war eine absolute Entt&auml;uschung. Wer die Stadt als sch&ouml;n beschreibt, beschreibt sicherlich auch einen Pickel am Popo als sch&ouml;n. Allein die Kirche.. monumentalst h&auml;sslich. Auf unserem Minirundgang durch die zum Strandangrenzenden Stra&szlig;en, haben wir noch in einem SuperU, ein Supermarkt, halt gemacht und das Abendbrot, sowie das Mittag des n&auml;chsten Tages gekauft. Gegen 18 Uhr sind wir Richtung erste Unterkunft in Marolles gefahren.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5451559477954075425%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5451559477954075425%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
<p>Die erste Unterkunft. Es ging gut los. Das Navi kannte den Ort, aber nicht die Stra&szlig;e. Am Vortag schrieben wir, dass wir 20 Uhr ankommen werden, gegen 18 Uhr, mit Navi-Infos zum Ort, riefen wir an, und teilten mit, dass wir 15 Minuten sp&auml;ter kommen w&uuml;rden. Wir sind also in den Ort Marolles, zwischen Lisieux und Évreux gefahren, haben an der Kirche angehalten, versucht den Plan vor der Kirche zu studieren, wo den die Stra&szlig;e sei.. letztendlich riefen wir wieder an um genauere Anweisungen zu erbitten. Zwei Fakten sprachen jedoch gegen uns. Franz&ouml;sisch und die &#8220;sp&auml;te&#8221; Uhrzeit. Es war bereits stockduster. Stra&szlig;enbeleuchtung, Stra&szlig;ennamen in D&ouml;rfern mitten in Frankreich.. genau&#8230; l&auml;uft. Nach dem Anruf haben wir ansatzweise das Dorf abgefahren, aber nichts gefunden. Sind ins n&auml;chste Dorf gefahren, was irgendwie von der Frau am Telefon beschrieben wurde, haben dort gesucht und nichts gefunden. Neuer Anruf. Neuer Anlauf. Und.. verfahren. Respektive nichts gefunden. Das Spiel ging noch einmal von vorne los. Mindestens eine Stunde, oder mehr, sowie zig Anrufe sp&auml;ter, &#8220;leicht&#8221; genervt, fragten wir, ob es m&ouml;glich sei, das sie uns doch abholen k&ouml;nne, da wir es nicht finden. Die Frau nannte uns einen Ort, L&#8217;Hôtellerie, welchen wir bereits zweimal durchquert hatten, wo sie uns abholen komme. Wir fuhren dahin und warteten. In der Tat, sie kam und sammelte uns ein, sprich wir fuhren ihr nach. H&auml;tte sie uns den Weg nicht gezeigt, mit den im Internet angebotenen Informationen, zB keine GPS-Koordinaten, w&auml;re es unm&ouml;glich gewesen das Haus zu finden.</p>
<p>Das Haus sprach aber f&uuml;r sich. Es war bei Tage betrachtet wunderh&uuml;bsch. Auch innen war es &auml;u&szlig;erst angenehm. Ein gro&szlig;er Kamin flackerte, mollig W&auml;rme spendend, vor sich hin. Von der Gastgeberin, Christine, wurde uns zu unserem Abendbrot selbstgemachter Cidre und eigene &Auml;pfel angeboten. Der Cidre &#8211; leckerst. Ich glaub ich hab da so gut wie eine dreiviertel Karaffe alleine getrunken. Es stellte sich im Gespr&auml;ch mit ihr am Abend heraus, dass es f&uuml;r das Haus keine exakte Adresse gibt, da die Zuordnung zu einer Gemeinde st&auml;ndig wechsle, bzw. ab und an neue Stra&szlig;en gebaut werden und die Stra&szlig;e vor der Haust&uuml;r zB noch keinen Namen habe. Es sei aber die Stra&szlig;e nach Moyaux, der n&auml;chst gr&ouml;&szlig;ere Ort, wie im Netz angegeben. So haben wir den Abend im Gespr&auml;ch, also Maria mit ihr, ich zuh&ouml;rend, sp&auml;ter vor dem Kamin verbracht und sind gegen Mitternacht ins Bett um fit f&uuml;r den n&auml;chsten Tag &#8211; die Landungsk&uuml;sten der Normandie &#8211; fit zu sein&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5456047623475821009%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" /><param name="src" value="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fmr.frange%2Falbumid%2F5456047623475821009%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US"></embed></object></p>
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		<title>Tour de Normandie et Bretagne (TdNB) &#8211; Prelude</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 10:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frange</dc:creator>
				<category><![CDATA[La France]]></category>
		<category><![CDATA[France]]></category>
		<category><![CDATA[TdNB]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Maria und ich sind mit einem angemieteten Auto (was f&#252;r eine Geschichte!) f&#252;r 10 Tage durch die Normandie und die Bretagne gefahren. Man k&#246;nnte es Rundreise und/oder Urlaub nennen. Die Zyniker werden meinen ich mache derzeit schon Urlaub. Richtig, aber Urlaub vom Urlaub muss auch  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Maria und ich sind mit einem angemieteten Auto (was f&uuml;r eine Geschichte!) f&uuml;r 10 Tage durch die Normandie und die Bretagne gefahren. Man k&ouml;nnte es Rundreise und/oder Urlaub nennen. Die Zyniker werden meinen ich mache derzeit schon Urlaub. Richtig, aber Urlaub vom Urlaub muss auch sein.</p>
<p>Dabei haben wir knapp 3000 Kilometer zur&uuml;ckgelegt (macht wieviele km pro Tag? ;) ), in acht verschiedenen Unterk&uuml;nften gen&auml;chtigt und eine Krankheit erfolgreich &uuml;berstanden. Vom Wetter war so gut wie alles dabei: u.a. Regen und Sonne. ;)</p>
<p>In diesem Zeitraum sind auch ca. 1900 Bilder entstanden. Das Best-Of der Bilder jeden Tages, bzw. einer &#8220;Sehensw&uuml;rdigkeit&#8221; inklusive einiger dazugeh&ouml;riger Anekdoten wird es ab heute oder morgen hier zu lesen geben.</p>
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		<title>Almost one month later..</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 09:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frange</dc:creator>
				<category><![CDATA[La France]]></category>
		<category><![CDATA[Technologic]]></category>
		<category><![CDATA[sleeptalk.blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Dezenten Hinweisen auf Facebook und via Google Talk (welches nun via OpenAIM auch ICQ einbinden kann &#8211; aber will man dies wirklich?) sp&#228;ter, dass ich doch mal wieder was posten k&#246;nnte, kommt hier ein Post. Prost zum Post - ja mich gibt&#8217;s noch! Einige Leuts sollten  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Dezenten Hinweisen auf Facebook und via Google Talk (welches nun via OpenAIM auch ICQ einbinden kann &#8211; aber will man dies wirklich?) sp&auml;ter, dass ich doch mal wieder was posten k&ouml;nnte, kommt hier ein Post. Prost zum Post - ja mich gibt&#8217;s noch!</p>
<p>Einige Leuts sollten von mir auch eine E-Mail nach unversch&auml;mt langer Wartezeit meinerseits erhalten haben, andere warten noch. Ich arbeite daran.</p>
<p>Da in dem letzten Monat einiges passiert ist, kommen die Tage auch einige Posts &uuml;ber&#8217;s Erlebte, mit Bildern und so. Das ich den Monat doch nicht ganz unt&auml;tig war, wie man es anhand der Frequenz neuer Eintr&auml;ge vielleicht vermuten k&ouml;nnte, wird man an der Masse der kommenden Bilder sehen.</p>
<p>Technisch, so unter der Haube dieser Seite, ist auch was passiert, zum einen sitzt das Layout endlich, nach gef&uuml;hlt unendlicher Zeit, wieder &#8211; wohl das offensichtlichste &#8211; zum anderen werde ich meinen hauseigenen <a href="http://sleeptalk.org/anize/index.php/2006/05/play-sleep-talk" target="_blank">Jabber-Dienst</a> (provided by <a href="http://juliux.de/" target="_blank">Julius</a> (Danke!)) einstellen. Durch die Migration zu Google Apps ist er redundant geworden. Google ist auch das Stichwort. Durch die Integration von Googles FriendConnect ist eine Authentifizierung zum kommentieren spielend einfach geworden: einfach mit irgendeinem vorhandenen Profile, sei es GoogleMail, Twitter, Facebook etc. pp sich anmelden und schon ist man bereit seine Meinung mitzuteilen.</p>
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