Die Geschehnisse so weit.
Mitte August bewarb ich mich offiziell am Lehrstuhl für Quantitative Verfahren, insb. Ökonometrie für einen der heißbegehrten Restplätze für ein Auslandsstudium mit dem ERASMUS-Programm.
Das Land war von Anfang an meine Qual der Wahl. Ursprünglich sollte es einmal Großbritannien werden. Aufgrund einer unglaublich hohen Anzahl an ERASMUS-Vereinbarungen unserer Fakultät, der damit einhergehenden unglaublich großen Anzahl an freien Plätzen (ca. 3-4), und den damit mit sich bringenden hohen Voraussetzungen für solch begehrten Platz ließen dies Land für mich in weitere Entfernung rücken.
Im Laufe meines Studiums unterhielt ich mich mit mehreren Leuten die bereits im Ausland waren und mit dem Schwärmen nicht mehr aufhören konnten. So erfuhr ich, dass es zB relativ einfach sei nach Frankreich zu gehen, da es anscheinend viele Studenten gibt, die etwas vorurteilsbelastet sind. Frankophobie?
Nach längerer Zeit des Überlegens entschied ich mich für Frankreich.
Gestern Mittag bekam ich elektronisch Post:
vor einiger Zeit bewarben Sie sich auf einen der Restplätze für ein Auslandssemester in Frankreich.
Wir freuen uns, Ihnen einen Platz an der ESC Amiens anbieten zu können.Falls Sie diesen annehmen möchten, bitten wir um eine kurze Mitteilung.
Gesagt. Getan.
Meine nächsten Schritte sind nun die formale Bewerbung bei franz. Partneruniversität, sowie den ganzen möglichen finanz. Beihilfen. Spätestens Mitte Oktober ist Abgabe. Und dann gibt’s auch hier weitere Informationen dazu.
3 Comments
Ich lass mir noch mal kurz das Wort Frankophobie durch den Kopf gehen und reflektiere die möglichen Bedeutungen :D
Oder vielleicht eher Frange-o-phobie^^
Es war früh am Morgen und das Niveau schlief noch? Wahrscheinlich..
Ging mir hier nich um ein Niveau, sondern um die Eigenart, die der Name dieses Landes, das Wort Frankophobie und dein Name gemein haben :D