Hab ich doch nicht etwa gerade aus Versehen eine Socke statt in den Wäschekorb ins Klo geworfen…
Nargh!
à présent à l'étranger
Hab ich doch nicht etwa gerade aus Versehen eine Socke statt in den Wäschekorb ins Klo geworfen…
Nargh!
Via Sören kam’s reingetickert: SPON – Comedy: Witz mit Barth
Herr Barth war ja bekannterweise(?) das WE in Dresden, zufällig hat Rita ihn am Samstag im Saturn abkassiert; heute früh hab ich mich noch über das niveaulose deutsche Fernsehen, speziell am Samstagabend auf RTL “Die Show der Weltrekorde” oder so aufgeregt, da lies sich doch ni etwa ein “Stuntman” in einer Minute so oft wie möglich von nem Auto anfahren und so kommt nun mit Sörens Link eins zum anderen.
Wobei ich folgende Auszüge besonders treffend finde:
Die männlichen Barth-Freunde tragen Vokuhila und Goldkettchen, die Frauen kurze Röcke und T-Shirts mit dem Aufdruck “Willst Du mit mir gehen?” Wenn er dann vor einigen tausend solcher Fans auf der Bühne steht, findet er es bemerkenswert, “dass so viele gekommen sind, um zu erleben, wie es bei mir zu Hause abläuft”. [...]
Barth, sagen die Kritiker, komme bei seinen Verehrern so gut an, weil er sich fröhlich zu dem bekennt, was sie sind: extrem einfach gestrickt. Seine Geschichten haben keinen Witz. Sie haben lediglich Wiedererkennungswert [...]
Das kommt an, das schafft ein Gefühl kollektiver Erleichterung. “Wir sind asi, aber wir fühlen uns wohl dabei.” [...]
Nicht unsichtbar, keine lustigen Abwesenheitsnachrichten, sondern aus.
Nur so, sollte sich wer wundern.
In einem Leistungstest britischer Forscher schnitten die durch Mails abgelenkten Versuchspersonen schlechter ab als die Kontrollgruppe, die Marihuana konsumiert hatte.
via Handelsblatt.com zum Thema Ablenkung durch E-Mail, erste Firmen in den USA führen striktes E-Mailverbot an einen Wochentag ein.
Will garni wissen, was das Drogen-Pendant zu Instant-Messaging wäre..
Naja und nimmt man IM und Mail zusammen, sinkt wahrscheinlich die Produktivität auf Null.
Alles klar?
Alles klar.
Wohl eine der zur Zeit gebräuchlichsten hohlen Phrasen. Nervt wie’s Tier.
Schlimmer geht’s aber noch: Alles klar. Nu, geht los.
WAAAAH.
Gestern morgen, voller Vorfreude auf meine morgendliche Lektüre und damit die Chance auf die “Was gibt’s neues in der Welt”-Frage des Herrn Karmann, welcher die Vorlesungen Makro I & II liest, mit Bravur antworten zu können, wurde kläglich zerstört, als ich erneut(!) “Die Welt” aus dem Briefkasten zog.
Ich mein.. waaaaah. Kann doch wo nicht angehen. Wenn ich “Die Welt” lesen wollen würde, hätte ich sie abonniert! Der Weltleser wird sich sicherlich freuen, wenn er ein Handelsblatt im Kasten liegen hat, aber andersrum gilt die Rechnung nicht!
Wenigstens heute früh stimmte wieder alles.
Leider, leider konnte ich damals nicht zum Konzert.. (Sven?) Zum Glück habe ich nun, gut, jeder, die Chance die Atmosphäre eines solchen Konzertes daheim zu erleben.
Die Daft-Jungs haben ihr Konzert in Paris Barcy vom 14.06. diesen Jahres aufgezeichnet und auf CD gepresst – 10 Jahre nach dem letzten (A)Live-Mitschnitt.
Und so steht morgen Alive 2007 in den Läden und wartet darauf daheim zelebriert zu werden.
Aktuell rotiert die CD bei mir im Laufwerk – dank Connections bin ich an die Limited Editon (2 Cds inklusive 50-seitigen Booklet im Hardcovereinband) zum Vorzugspreis rangekommen – und muss sagen: Scheiße, wär ich gern dabei gewesen.. einfach genial!
Die (Vor)Geschichte gehört notiert.
Nun, solange kennen wir uns gar nicht, eigentlich gut 1,5 Jahre vllt ein bisschen mehr.. damals im Subckway.. diese Visage, mir kam sie bekannt vor, doch ich konnte sie nicht zuordnen. Später stellte sich heraus, er war ein (inzwischen) gescheiterter Medieninformatiker, der, wie ich, auf BWL wechselte, der gute Sören. Welch Koinzidenz und so kam es, dass wir nun meist universitär abhängen.
Als erstes bekam Sören, der irgendwann mal was von einem holländischen Fußballer (zur WM?) faselte (van der Vaart?), das Kürzel “van der” vor den Namen gesetzt. Seit dem Zeitpunkt hieß er nur noch (bei uns) van der Sören (1).
Da Spitznamen im ursprünglichen Sinne den Namen abkürzen sollen und nicht verlängern, kürzten wir van der Sören auf vdS (2) ab.
vdS wurde eine Zeitlang beibehalten, bis vdS eines Tages mich fragte: “Weeste schon, das Hero(e) im Fernsehen läuft?”
Ich erwiderte darauf in meiner Art: “Du hast das ’s’ vergessen.. Heroes heest das!”
vdS: “Ach, ich vergess ab und zu mal ein ’s’”
Ich: “Ach, der Ören wieder..”
Und so kam, was kommen musste: aus vdS wurde van der Ören (3) – kurz vdÖ (4).
Da wir dieses Semester u.a. die spannende Vorlesung “Öffentliches Recht”, abgekürzt ÖRecht, hören dürfen, wurde in einer lustigen Minute auf dem Weg zur Übung kurz aus van der Ören, van der Öffentlichen (5).
Was ist die Intention des Autors?
1. Keine.
2. Nun, die Geschichte von 5 Nicknames für ein und die selbe Person in knapp 1,5 Jahren ist schon eine gehirnschmalztechnische Meisterleistung und muss unbedingt der Welt vorgestellt werden.
3. Darf ich noch wen grüßen? – Na klar! – Dann grüße ich noch den Sören! :P
Oliver Gehrs, seines Zeichen Herausgeber des wunderbaren DUMMY-Magazins, sprach auf dem Medienforum Mittweida über das Konzept seines “Hybrids aus Zeitung und Buch” und verteilte u.a. ein paar deftige Schelten gegen die übrige hiesige Printmedienlandschaft.
Mit knapp eineinhalb Stunden ist es doch ein etwas längerer Vortrag/Diskussion geworden – was aber sicherlich geplant war – gänzlich ohne Folie und Powerpoint, doch aufgrund des sehr sympathischen Stils von Herrn Gehrs empfehlenswert sich in der Aufzeichnung anzusehen!
Das nächste DUMMY erscheint im übrigen am 10.12. diesen Jahres und hat “Liebe” zum Thema.
[via Axel auf StudiVZ]
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