Monthly Archive for March, 2007

Page 2 of 3

Hört Hird!

Musik. Mal wieder. Ich weiß, dass ich mit meinem Geschmack nicht den eurigen treffe. Aber wer kehrt?

Frage?
Was haben HIM, Røyksopp und Hird gemeinsam?

Antwort!
Alle drei sind Vertreter bestimmter Musikgenre der nordischen Länder.

Während die finnische Gruppe HIM eher den romantisch angehauchten Rocker mit ihrem “Love-Metal” respektive Dark Rock anspricht, mit unter sehr erfolgreich, bedient das norwegische Duo Røyksopp die Freunde der elektronischen Musik, aber nicht weniger erfolgreich.

Hird a.k.a Christoffer Berg, ein junger Mann, um genau zu sein, 24 Jahre alt, aus Schweden kommend bedient mit seiner Musik meines Erachtens eher den Genießer ruhiger Klänge: Future Jazz, Downtempo, aber nicht nur.

Hird - Moving OnMit seinem Erstlingswerk “Moving On” beeindruckt Hird a.k.a. Berg seine Hörer durch eine angenehme Frische an musikalischen Ideen, schönen Vocals als auch wunderschönen Melodien.

Nicht umsonst wurden einige seiner Tracks auf einigen (sehr guten) Compilations, zu nennen wäre da Saint-Germain-des-Pres, sowie Nordic Lounge, veröffentlicht. Das Album ist von 2004, damit schon etwas älter, aber nur die wenigsten kennen es, leider. Dies sollte sich ändern.

Anspieltipps:
* Keep You Hird (instrumental) / Keep You Kimi (vocal)
* Getting Closer

Tag 6 und 7

Hauptstadt der Republik Irland.
James Joyce: Ulysses, Dubliners.
Molly Malone. Sweet Molly.
Guinness. No Water. No Guinness.
Temple Bar.
Trinity College.
257km entfernt von Cork oder: vier Stunden Busfahrt.
Durchschnittliche Regentage im Jahr: 129, davon 11 im August.

Hop on – Hop off.

Willkommen zum Reisebericht der Tage 6 und 7: Dublin

19/08/2006 07:19:52.

So steht es auf meinem “student return”-Ticket von Bus Éireann. Gut 40 Minuten bis zur Abfahrt. Geplante Ankunft in Dublin war 12:25 Uhr. Von einem Busbahnhof zum anderen.

Doch von vorn.

Aufgestanden an diesem schönen Samstagmorgen sind wir, glaube ich mich zu erinnern, gegen 6:00 Uhr oder eher. Für 7:00 Uhr war das Taxi bestellt, welches uns zur Parnell Bus Place Station im Herzen von Cork kutschen sollte.
Das Taxi, Nicole, Basti und Anika waren pünktlich bei uns und so konnte unser 2 Tages Ausflug beginnen.
Im Taxi, unangegurtet, ich wollte, wirklich(!), doch die technische Vorrausetzungen waren nicht gegeben, mit dem Rücken zum Fahrer, bretterte dieser uns in knapp 15 MInuten nach Cork City. Gezahlt hat jeder 5€, macht in der Summe 25. Angenehm, da nicht nach Zeit, sondern nach gefahrenen Kilometern abgerechnet wurde.

07:19:52 hielten Claudi und ich jeweils ein 12€ teures Ticket nach Dublin in den Händen. Verblieben die oben erwähnten 40 Minuten bis der Bus abfuhr. Was wir machten? Warten. ;)

Pünktlich 8:00 Uhr fuhr der Bus dann los.

Wie eine CD mein Leben veränderte

MoS Clubber’s Guide to… 2001 – Dieser Scheibe gebührt Tribut!

Tief einatmen. Durchatmen. Pause.

Gepflegte 6 Jahre sind inzwischen seit dem Release dieser (Doppel-)CD vergangen. Viel hat sich verändert, vorallem durch diese CD. Nicht in der Weltgeschichte, nein, in meinem Leben.

Ministry of Sound Clubber’s Guide to… 20012001 fing alles an.
Ronny und ich waren damals gemeinsam beim 1. FmBtl 430 Blankenfelde stationiert, direkt nach der Grundausbildung in den, inzwischen bedeutungslosen, Vorort südlich vor Berlin entsandt. Nach Dienstschluss, so gegen 16:00 Uhr, herrschte meist Langeweile vor, der wir aber durch “spontane” Berlinbesuche so gut wie möglich versuchten Einhalt zu gebieten.

Ein beliebtes “Ausflugsziel” war der ProMarkt auf’m Ku’damm, der, so wurde mir zugetragen, den Beinamen “größter ProMarkt der Welt” trug oder immer noch trägt. Deren Musikabteilung war fantastisch, sie hatten (fast) alles, und so wurde es nicht unüblich einen Teil des schwerverdienten Solds eben in diesen Tempel, oder ins nahegelegene WoM zu bringen.

Ronny ist stets, heute wie damals, auf der Suche nach neuer unbekannter Musik, die sich im Ohr festsetzt. Und so kam es, dass er eines Tages mir diese CD vor die Augen hielt. Allerdings weiß ich nicht (mehr) wo er sie erstand, ob nun im ProMarkt in Berlin, oder wo anders. Habs vergessen. Ronny?

Jedenfalls zu dieser Zeit, kurz nach seinem Kauf, musste ich GvD spielen. Er kam zu mir, zeigte mir die CD und ich fragte ihn, ob ich sie mir für die Zeit des tollen Dienstes leihen könne, er hätte in der Küche doch sowies keine Möglichkeit sie zu hören. Da dies kein Problem war, wurde noch schnell einen CD-Player organisiert und dann lief sie. Und lief und lief. Die nächsten Tage rotierte die Scheibe im Player und ich war hin und weg.

Auf einmal war alles anders.

Ich habe Musik für mich neuentdeckt. Zuvor wurde ich durch die Medienlandschaft (Viva, MTV) und durch’s Radio geprägt, bzw. Musik war mir auch ein bisschen egal, nun, diese CD sollte der Anfang einer wundertollen Freundschaft werden. Der Musik und mir.

Durch das Label Ministry of Sound bin ich irgendwann auf Defected gestossen. Durch Defected und deren Veröffentlichungen immer weiter und tiefer in die House und damit in die elektronische Musik getaucht.
Früher hab ich so called Eurodance (2Unlimited etc) gehört, aber diese neue, mir unbekannte Art, dieser Style war viel mehr, viel sexier.

Sexier. Ibiza!

Ein Grund warum ich nach dem Bund mir eine Woche Ibiza gegönnt habe, dort u.a. das Pacha (mit Boris Dlugosch als Star des Abends) besucht habe, war eben auch diese CD. Sie stand für eine neue Art von Lifestyle, den, wie die Zeit gezeigt hat, nun mehr als genügend Leute adaptiert haben. Leider.
Doch damals 2001 war alles neu und unverbraucht, eben wie diese CD die Ronny ausgesucht hatte und nicht wußte was er damit anstellen würde, als er sie mir zeigte.

Anspieltipp: Rui da Silva – Touch me (Double 99 Mix)

Porno?!

Ist es eigentlich unnormal für einen Vertreter der männlichen Spezies keine Filme dieses Genre auf seiner Festplatte(n) zu haben?
So kann es zB (nicht) passieren, das Man(n) nen Videoclip nem Bekannten, besser ner Bekannten, zeigen möchte und nich das Video den Bildschirm füllt, sondern eben ein Film aus der Pornosammlung… Sag ich nur muhaha.

Ok, ok, bevor hier jeder brav über seine jahrelang angesammelten Schätze, die gehegt und gepflegt werden, anfängt zu schwärmen und hier ein reger Austausch an Filmempfehlungen entsteht: es ist eine rhetorische Frage.

Brav weitermachen! ;)

Prüfungsergebnisse WS06/07

Endlich! Endlich…
Vier (BuFü, VWL I, Winf, BWL I) von vier Prüfungsergebnissen sind draussen und drei(!!!) sind positiv.
2x Balsam für die geschundene Seele…
1x Arschtritt… und damit sind die Ferien vorbei. Zurück an’ Schreibtisch!
1x Party um sich wieder zu motivieren!

Fein.

Nighthawks_4

Ich müsste mich arg anstrengen, müsste alle Register ziehen, die mir mein beschränkter Wortschatz bietet, um die Musik der Nighthawks zu beschreiben, doch zum Glück, meinem Glück, hat die Hannoversche Allgemeine vom 10. Februar dies schon nahezu perfekt (für mich vor-) formuliert:

Es ist spät, an der Bar sitzen nur noch ein paar einsame Seelen, der Barkeeper poliert die Gläser, gesprochen wird nicht mehr viel. Die Band spielt noch, sie spielt für sich, versunken, soft, smooth, groovy, die Trompete gedämpft, die Gitarre bluesy, das Rhodes-Piano schwebt, Sounds flirren, Beats sirren. Die Nacht ist dein Freund.

Weiter informieren u.a bei shirokko musik und amazon.

Ein Kauf sei, dem Freund oben beschriebener Atmosphäre, ans Herz gelegt.

Mac Spoof

Zum Wochenende zwei, hoffentlich noch nicht bekannte, interessante Filme, aufgetan und für lustig befunden von Claudi.


performancehierentlang


zumselberspielen

Onlinebanking bei der Ostsächs. Sparkasse DD

Ich bin ja überzeugter Verfechter des “modernen” (Online)Bankings. Aber so etwas, wie gleich zu bestaunen, darf bei einem Bank- und Kreditinstitut NIE vorkommen (selbst wenn sie Sparkasse im Namen trägt):

Wenn da keine Köpfe rollen, dann läuft da irgendwas absolut schief…

Sparkasse 10.03.07 Sparkasse 10.03.07

Kein Fake btw, die URLs sind die offiziellen… leider.

Update(11.3.07): Zauberei! Zauberei. Es geht wieder.

Flashback: Abonnements [Update_1: 29.01.2008]

Ich stell grad fest, so vor meinem geistigen Auge, dass man an Hand meiner bisherigen und aktuellen Abonnements von Zeitschriften/Zeitung meinen bisherigen Werdegang wunderschön nachvollziehen kann.

In chronologischer Reihenfolge so weit:

* PC Games
* PC Intern (wurde irgendwann mal eingestellt und inzwischen wieder neuaufgelegt, oder so. kA. dann nicht weiter verfolgt)
* LinuxUser + Linux Magazin
* Geo
* National Geographic
* Handelsblatt/Junge Karriere: seit März 2007
* DUMMY Magazin: seit Dezember 2007

Wie siehts’s bei Euch aus? Welche Zeitung/Zeitschriften hattet/habt ihr im Abo/lest ihr regelmäßig?

Zitat des Tages

Dies bedeutet: Die (Apple-)Netzteil-Kaputtgeh-Krankheit ist ansteckend, mit einer Inkubationszeit von einem Monat.

Frau Dr. Dr. C. “jeepy” K.

Damit reiche ich das “Stöckchen” weiter an: Axel! :P