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← Older: Zu den Löffeln!
So stell ich mir nen Fernsehkoch vor! Biolek, Mälzer, Oliver… Pff. Langweilig.
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Respekt an einen japanischen Automobilhersteller der sämtliche, aber wirklich sämtliche Reklameflächen, die mir heute, während meiner Fahrt mit dem ÖPNV ins Stadtzentrum, ins Auge …
Brötchen in da hood
Es war einmal gestern. Sonntag, nicht zu prächtiges Wetter, aber auch nicht allzu schlecht, so gegen halb zwölf und mein Bru und ich fast auf dem Wege zu meinen Ellies um köstlich Mittag zu speisen, wenn, ja wenn da nicht ein interessanter Vorfall vorgefallen wäre.
Wir, mein Bru und ich, steigen ins Vehicle ein, er dreht den Schlüssel im Zündschloss um und… nix passiert. Ungewöhnlich. Ein zweites mal. Wieder nix. ‘s Automobil springt nicht an. Seltsam.
Im Tacho blinkt, falsch, lediglich die Symbole leuchten für die Ölanzeige und die Batterie auf, dass mit ihnen was nicht stimme. Fachmännisch öffnet ich da hood zupfe das Ölüberprüfungsstäbchen aus dem Ölüberprüfungsstäbchenhalter heraus, wische es ab und tauchs wieder ein um zu sehen ob und wieviel vom schwarzen Gold sich noch im Kreislauf des Automobils sich befindet. Meine Erkenntnis: ausreichend.
Ratlos schau ich mich ein bisschen um, wunder mich, dass der Motor und das ganze Drumherum schon so angerostet ist, obwohls Auto noch nicht so alt ist und mache eine seltsame Entdeckung: ein doppelte Brötchen links oben im Motorraum, direkt unter der Frontscheibe. Leicht altbacken, angeknabbert und mit minimalen Schimmel überzogen.
Ich frag meinen Bru so, ‘s geht’n, ‘s macht’n das Brötchen dort. Er: “Ich war’s nich.”
Ein Telefonat mit meinem Vater später inklusive einer viertel Stunde warten ist er mit dem Fahrzeug meiner Ma da um Starthilfe geben zu können. Fix alle Kabel angestöpselt und Feuer frei. Denkste. ‘s Auto ist nicht angesprungen…
Zeit verging. ‘s Mittagessen war gegessen, mein Vater und mein Bru nun wieder zurück beim Auto, welches sich in der Stunde natürlich nicht bewegt hatte, inzwischen auch mit verständigtem Notfallautoreparierdienst, welcher nach einer weiteren Stunde dann auch eintraf… und mir fällt grad kein passendes Ende vom tollen Schachtelsatz ein und um die Pointe zu verreisen, as usual. Also, der Mann vom Notfallautoreparierdienst setzte sich ins Auto, drehte den Schlüssel…
Genau.
Jedenfalls hatte ich den restlichen Nachmittag ziemlich viel Spass dabei meinen Bru damit aufzuziehen, dass er doch nicht ständig sein Haustier mit Brötchen ins Auto zum übernachten schicken sollte… :D