Monthly Archive for August, 2006

White Chocolate Macchiato

Damals…
Ha, damals sah das noch so aus. 3 Monate später, inzwischen so!

White Chocolate Macchiato

Und ja, wenn euch nun das Wasser im Munde zusammenläuft, dann, ja dann hab ich mein Ziel erreicht! :P
Und nein, dass Bild is nicht gefaked, dass sieht in wirklich und in Echt so aus. Mein Ehrenwort.
Und, es schmeckt natürlich so verdammt lecker, wie es aussieht. Was es nochmal war? Steht oben!

Ladenöffnungszeiten

In Deutschland ist man’s ja gewöhnt: Montag bis Samstag ungefähr ab 8 Uhr bis 20 Uhr, so ungefähr, einkaufen gehen zu können. Sonntags ist alles geschlossen, weil ist ja der siebte Tag in der Woche und wegen Kirche und so, darf ja nicht gearbeitet werden. Welch Schwachsinn.
Eigentlich hatte ich mir nie so den Kopf darüber zerbrochen, aber seit meinem Besuch in Irland find ich diese Argumentation der Kirche nur noch scheinheiliger. (Tolles Wortspiel.)

Irland ist für mich im Moment ein Paradebeispiel. Obwohl die Iren strenggläubiger als die Deutschen sind, haben sie es geschafft und haben liberalere Ladenöffnungszeiten als wir.

So ist es allgemein üblich, dass, bis auf die Nahrungsmittelversorger, alle Geschäft 18 Uhr schließen, dafür aber auch am Sonntag bis 18 Uhr offen haben. Geöffnet wird unter der Woche, glaube ich, so gegen 8 Uhr bis 9 Uhr, am Sonntag spätestens bis 12 Uhr.
Einige Lebensmittelsupermärkte, z.B. Tesco, haben 24 Stunden und 7 Tage die Woche auf, und so kam es eben vor, dass wir nach dem Besuch im Old Oak, ein Pub in Cork, noch spätabends Sachen für die Fahrt nach Dublin einkaufen waren.

Wunderschön!

Warum haben wir noch so strenge, geregelte Ladenöffnungszeiten? Nur wegen der mehr als obsoleten und konservativen Einstellung der Kirchenvertreter und der Regierungsmenschen?

Schafft sie endlich ab – diese Regelung. Gebt sie frei – die Zeiten.

Von mir aus gern nach irischem Vorbild.

Typisch Irisch.

Hurling.
Guinness.
Bulmers.
SuperValu.
Blarney Woollen Mills.
Shamrock.
Irisch/Gälisch.
Tesco.

Gibt natürlich noch mehr, aber sind ja nur Appetitmacher.
Und nun, lest!

Ballincollig

Fang ich dann mal an, so’n bisschen etwas zu schreiben, über meine Woche in Irland, oder?
Nun, ich denke, als erstes macht’s am meisten Sinn, darüber zu schreiben, wo ich den eigentlich in Irland war.

Der interessierte Leser vergrößere sich dazu bitte folgendes Bild von Irland:

Irland

Tada, Irland von oben – aus’m Weltraum. Google sei dank.
Im Süden der Insel erkennt man wunderbar Corcaigh (Cork), u.a. auch meinen Ankunfts- und Abflugs-Flughafen.

Das zweite Bild zeigt die Entfernung zwischen Cork und Ballincollig.
Ballincollig – ein Dörfchen für sich, könnte man meinen, zählt aber als Vorort (oder Stadtteil?) von Cork.
Analog dazu kann man wahrscheinlich die Eingemeindungen rund um Dresden zählen.
Cork City, speziell der Busbahnhof, war für unsere Urlaubswoche Dreh und Angelpunkt, diese Strecke musste also fast täglich zurückgelegt werden.

Cork und Ballincollig

Das dritte und letzte Bild dieses Eintrags zeigt unser “Einzugsgebiet”.

Ballincollig

Fernwalk 88
Hier wohnen die O’Riordans, ergo Claudi und für die Woche auch ich.
Steht man vor dem Haus, sieht man folgendes Bild. Mit dem Rücken zum Haus, einmal nach links bzw. nach rechts geschaut.
Bevor man die 88 erreicht schaut man hier entlang und ist geplättet, aber man gewöhnt sich dran – an die ganzen Einfamilienschlösser.

Die Bushaltestelle
Die nächste Verbindung zur Aussenwelt. Die Fahrtdauer des Busses in die City von Cork beträgt ca. 20 Minuten.
Schauen wir uns auch hier einmal um! Zuerst werfen wir einen Blick nach links und jetzt einen Blick nach rechts. Hübsch, nicht?!

SuperValu
Die nächstbeste Einkaufsmöglichkeit. Genauer müsste es Squish’s SuperValu heißen. Squish steht hier für den Eigentümer, Franchisee oder Pächter, ich weiß es nicht genau. Jedenfalls ist’s da sehr nett einzukaufen.

Ein paar Angaben zur Entfernung.
(Claudi, korrigiere mich bitte, wenn meine Angaben falsch sein sollten. Danke :) )

Zur Bushaltestelle läuft man ca. 15 Minuten, zum SuperValu mind. 20 Minuten.
Zum nächsten größeren Einkaufszentrum in Ballincollig-”Stadt” mind. 30-45 Minuten.

Wie man sehen kann, fiel man nicht von der Haustür ins Stadtleben von Cork, im Gegenteil, man musste sich nach dem Bus richten, zeitig genug losgehen und wenn man mal schnell etwas aus’m SuperValu-Markt brauchte, lief man auch ein Weilchen.
Ein Return-Ticket nach Cork kam im übrigen 4,70 € und die Busse fuhren aller 20 Minuten. Alles in Allem wurde von Claudi (fast) jeder Tagesbeginn minuziös geplant, nicht ohne Grund.

Zum Abschluss noch fünf Bilder ohne weitere Beschreibung vom Weg von der Bushaltestelle nach Hause.

Eins, Zwei, Drei, Vier und Fünf.

Veränderungen, oder Vom Glück wieder daheim zu sein

Dies ist, glaube ich, das erste Mal, dass ich von einem Urlaub zurückkomme und mich nicht freue wieder daheim zu sein.

Letztes Jahr, 2005, der Besuch in London, ich war froh, nach der Woche, die wir dort waren, endlich wieder im geliebten Dresden sein zu dürfen.
Oder 2001 mein Besuch auf Ibiza, nach den 14 Tagen auf der Partyinsel, oh welch Freude ich damals verspürte wieder zu Hause zu sein.
Die drei Jahre in Nürnberg, meine tolle Ausbildung, ich war überglücklich, als ich zu meinen Ellies gefahren bin.

Aber nun? Nix dergleichen. Im Moment fühle ich mich irgendwie total deplatziert.
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Die Fotos

Eine kleine Statistik – so für zwischendurch.

In den knapp 8 Tagen wurden 948 Fotos und 19 Filme gemacht. Diese belegen auf der Festplatte stolze 1,7 GB!
Zum professionellen Digitaldruck in einer Fotogröße von 10×15 werden aller Voraussicht 382 Fotos gegeben.

Wann’s hier was zusehen gibt? Nächste Frage! :P

Die Flüge

Hin-

Auf zum Flughafen Altenburg-Nobitz, der ersten Station meiner Reise.

Los ging’s am Montag, dem 14. August 2006. Gegen 7 Uhr in der Früh klingelte der Wecker.

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Kobold

Mehr dann in Bälde!

Und: mein Hut hat mehr Sex als dieser hier. :P

Pause

So!

Mit diesem einem Bild da unten verabschiede ich mich in meinen wohlverdienten(?) und lang ersehnten Sommerurlaub.
Ein bisschen mehr als eine Woche: meine Freundin, nette Menschen, Ruhe, Entspannung, Freude, durchwachsenes Wetter und Abenteuer.

Bedingt durch die aktuellen Gegebenheiten und auch sowieso schon geplant gewesen wird mein iBook daheim bleiben.
Keine Reiseberichte, keine Fotos – nicht wie letztes Jahr.

Bis dahin, treibt’s nicht zu wild, bleibt gesund, stellt nix verbotenes an und bis die Tage!

Spass in der Bank
(gefunden in der Sparkasse Dr. Külz-Ring)

Nochmal Spass so die letzten Tage.

Letztes Jahr waren es explodierende Busse und Tubes in London, dieses Jahr sind es fast gesprengte Passagierflugzeuge in Richtung USA von London aus, worauf hin zZt alle Flüge nach London gecancelt sind.

Aktuelle Fluginformationen für meinen Flieger.
Auch nett: Handgepäck ist wohl derzeit überhaupt nicht erlaubt, laut SPON muss gar das Brillenetui eingecheckt werden.

Fein.

Was kommt nächstes Jahr?