Nicht alles was bei OS X dabei ist, ist auch gut…

z.B. die Hauptkomponente vom System der Dateimanager, bei OS X “Finder” genannt.
Ich fasse mich kurz und unverblümt: ein Drecksprodukt, eine Schande – OS X unwürdig!

Beispiel gefällig?
Ich befinde mich im Netz A und habe via Finder eine Netzwerkverbindung zum Rechner B. Ich schließe mein iBook, wechsle den Ort und das Netzwerk. Nun befinde ich mich im Netz B, Rechner B ist nicht mehr verfügbar, doch die Verbindung im Finder ist noch aktiv, weil diese eben nicht “ausgeworfen” wurde. Der Versuch diese Verbindung zu trennen endet im “Tod” des Rechners. Der Finder zerrt alle Resourcen auf sich, bringt den “Spinball of Death” zum Vorschein und lallt das System zu. Weder kann man in diesem Zustand den Finder töten, noch Dokumente, die ungespeichert offen sind, speichern, noch sonst irgendwas machen. Die einzige Hilfe: Kalt(neu)start. Das macht mich aggressiv.

Es kann und darf einfach nicht vorkommen, nicht bei solch einer essentiellen Systemkomponente.

Ich hoffe auf 10.5 – Leopard – das Apple endlich dieses mistige Produkt entweder komplett neuentwickelt, oder ordentlich entlaust hat. Wobei ersteres die bessere Wahl wäre.

Und ich bin glaube nicht der Einzige der so denkt und fühlt.

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3 Responses to “Nicht alles was bei OS X dabei ist, ist auch gut…”


  • mein Beileid dazu. Gibts Alternativen zur Benutzung des Finder?

  • nein, dazu gibt es wohl keine alternativen. so wie bei windows alles auf den explorer baut, baut OS X auf den finder. letztendlich musst du ihn verwenden.

    ich kann dich gut verstehen, frank, aber es ist ja nu wirklich nicht schwer kurz auf auswerfen zu drücken um sich den ärger zu ersparen. nichtsdestotrotz müsste sowas natürlich verhindert werden.

  • Path Finder (http://www.cocoatech.com/) wäre ‘ne Lösung.. werf mal einen Blick drauf.

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